Rauchige Angelegenheit: Brotsalat mit Tomaten, Scamorza und Rote Beete

Im Sommer gegrillt, im Winter geräuchert - zumindest bei mir hat jede Saison einen eigenen Geschmack. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich im Winter nach der Grillsaison sehne und mich das rauchige Aroma an den Sommer erinnert. Oder aber an die Zeit am Kamin, wenn es draußen kalt ist. Wie dem auch sei. Ich mag Räucherforelle, Räucherpaprika und Räucherkäse.

Für diesen Salat braucht es altes Sauerteigbrot, Scamorza, Tomaten, Rucola und Rote Beete. Das Brot wird in Olivenöl kross gebraten und kommt als Croutons auf das Gemüse. Wilde, geschmackvolle Tomaten, guter Balsamicoessig und Olivenöl, etwas Salz. Mehr braucht dieser Salat nicht. Das Highlight sind in der Tat die geräucherten Käsekugeln.

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Der Geschmack einer Saison: Pitabrote mit gegrillten Auberginen, Feigen, Wildkräutern und Hummus

Ich finde es immer wieder inspirierend über den Markt zu laufen und mich vom Obst und Gemüse in den Bann ziehen zu lassen. Keineswegs sind es die Stände mit den polierten Äpfeln und den Erdbeeren das ganze Jahr hinweg, die mich anziehen. Es sind die kleinen versteckten Stände, die unauffälligen, die natürlichen ohne Marktschreier, die ich versuche ausfindig zu machen. Sonntag war ich unterwegs mit einer anderen Mission, Flohmarktbummel für die neue Wohnung nämlich. Zufälligerweise kam ich also an einem kleinen aber feinen Marktstand vorbei, dem der Wilden Gärtnerei aus Berlin, ein Projekt aus gemeinschaftlicher Landwirtschaft. Mit ein paar Cocktailtomaten, Zucchini, wilden Kräutern und Blüten und einer Salatgurke habe ich mir meinen Wochenvorrat an Gemüse gedeckt. Drei Tage in Folge nun schon, koste ich es aus, das geschmackvolle Gemüse. Und es gibt ihn, den Geschmack der Saison, den Geschmack, den der Boden und die Sonne im Sommer mitbringen. Tomaten, dessen Grün duftet und dessen Fruchtfleisch nicht wochenlang steinhart bleibt, sondern beim zerplatzen der Schale im Mund, den fast blumig süß-sauren Saft auf der Zunge verbreitet. Die Mischung an Wildkräutern dazu - von sauer über scharf, zu bitter und frisch - genügt den Papillen eigentlich alleine schon. Hier aber, kombiniert in einem Pitabrot, kann kein Sandwich vom Bäcker um die Ecke mithalten. Hier eine kleine Anregung für die Füllung:

- Wildkräutersalat

- Tomaten

- Hummus (siehe hier)

- gegrilltes Gemüse (hier Auberginen)

- frische Feigen

- Ziegenfrischkäse

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Reissprossen-Thunfisch-Salat

An solch warmen Tagen schalte ich ungerne den Herd an. Eigentlich auch ganz praktisch, denn so werde ich kreativ mit allerhand Salatkreationen. Eine davon ist diese hier: man braucht nur ein bisschen Geduld und Vorplanung, denn den Reis habe ich keimen lassen. Eine gute Alternative zu gekochtem Reis und sehr nährstoffreich! 

Zutaten für 2 Portionen:

  • 200 g Wildreismischung
  • 1 Dose nachhaltig gefischter Thunfisch
  • 4 Tomaten
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • Radicchiosalat
  • 1 Fenchelknolle
  • 1/2 Bund Petersilie
  • Basilikum
  • Olivenöl
  • Balsamicoessig
  • 1 TL Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  1. 2-3 Tage vorher: Reis waschen und über Nacht einweichen, das Wasser abgießen und den Reis in einem Keimglas 2 Tage stehen lassen. 2 Mal am Tag spülen.
  2. Tomaten waschen und würfeln. Fenchel halbieren, den Strunk rausschneiden und ebenfalls fein würfeln.
  3. Radicchio waschen und trocken tupfen. Kräuter hacken.
  4. Für das Dressing Salz, 4 EL Öl mit 2 EL Essig mischen, 1 TL Senf dazugeben.
  5. Reis, Gemüse, Sonnenblumenkerne, Thunfisch und Kräuter mit dem Dressing vermischen und auf Radicchioblättern anrichten.
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Soba with Cucumber, Gomasio and Tahinsauce

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Mit Freunden am Tisch: Maras Wunderland und ein Bohnen-Salat mit Hähnchen und gebackenem Ziegenkäse

Mit Freunden am Tisch, ich stelle wieder ein tolles Food-Blog vor: Heute geht es um eine wundervoll gedeckte Kaffeetafel für Freunde und Familie. Leckeres Gebäck findet ihr immer bei Maras Wunderland:

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GlückLINKS und Quinoa-Risotto mit Balsamico-Erdbeeren

Ich bin kein abergläubischer Mensch aber manchmal glaube ich an das Schicksal, daran dass es für jeden Topf einen Deckel gibt oder auch mehrere Deckel. Ich glaube daran, dass es zwischen Menschen manchmal eine unausgesprochene Verbundenheit gibt, die plötzlich zum Vorschein kommt, auch wenn man sich nur 30 Minuten kennt. Mir ist das schon öfter passiert und jedes Mal macht es mich glücklich festzustellen, dass es Menschen gibt, die mir ähnlich sind, mit denen ich teilen kann und mit denen ich mich auf Anhieb wohlfühle: Das Wochenende habe ich mit einer Freundin verbracht, die ich aus Chile kenne, wir hatten uns vier Jahre nicht gesehen und trotzdem war es für mich so, als hätten wir uns erst vorgestern gesehen, eine angenehme Atmosphäre, entspannt und harmonisch. Vor einigen Monaten eine weitere sympathische Begegnung: ich stehe am Flughafen in Barcelona auf der Suche nach einem Bus. An einer Station komme ich mit zwei Deutschen ins Gespräch, die mir auf Anhieb sympathisch erschienen. 30 Minuten haben wir uns unterhalten, schnell noch die Namen ausgetauscht und letztens wieder getroffen, als wären wir schon lange vertraut miteinander. Und sogar unter den Bloggern gibt es so etwas wie Vertrautheit: manchmal lese ich Beiträge oder poste zur gleichen Zeit ein Rezept, dass jemand anders auch gerade verkostet und auf seinem Blog veröffentlicht hat, sympathische Synchronie. 

Was mich abgesehen von dieser Erkenntnis die letzten Tage glücklich gemacht hat:

  • diese Geschirrtücher sind bei mir heute eingetrudelt
  • selbsgemachte Kräcker und eine Ziegenkäseplatte als abendlichen Snack und ein schöner französischer Film dazu
  • ein Spaziergang über den Isemarkt in Hamburg
  • eine Fotoproduktion mit zwei wunderbaren Menschen: Stylistin und Fotografin

Jetzt seid ihr dran: Was hat euch die letzten Tage erfreut? Gerne nehme ich Kommentare entgegen und lese Post auf euren Blogs! Auf, auf, teilt euer Glück!

Rezept folgt!

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Fabelhafte Verzauberung und ein Avocado-Brot-Salat mit Auberginen und Tahin-Dressing

Manchmal ist das Leben wunderbar! Ja, wunderbar und verzaubert. So wie die fabelhafte Welt der Amelie, die unendliche Geschichte, der Eisblumenwald, Hinter verschlossenen Fenstern: Geschichten aus der Kindheit. Ist es nicht wunderbar sich überraschen zu lassen, nicht zu wissen, was einen erwartet, vor Vorfreude nicht schlafen zu können. Ich finde es schade, dass wir uns als erwachsene Menschen nicht mehr so schnell verzaubern lassen. Ich muss ja gestehen, dass ich manchmal noch gerne mal eine der Kindergeschichte lese, einfach um mit Gedanken und dem Bauchgefühl wieder in der Fantasie zu reisen. Das Fantastische ist etwas Schönes, dass ich als Erwachsene in orientalischen Ornamenten und herrlichen Düften und Gewürzen wieder finde. Ich fühle mich dann in eine andere Welt versetzt und genieße den Augenblick der Verzauberung. Fabelhaft geht es auch im heutigen Rezept zu:

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Französische Sommerzeit: Früchte-Taboulé mit Quinoa, Orangenblütenwasser und Grünteeschäumchen

Ich erinnere mich an die Sommer meiner Kindheit: unter großen Eichen, der Duft nach Gegrilltem, die farbenprächtigen Wassermelonen und Kirschen, die ich lieb(t)e und Taboulé! Der frische Couscous-Salat, den wir eingerollt in Roma-Salat mit Hingabe verschlangen, ist für mich der Inbegriff des Sommers. Was könnte es also Besseres geben als diese sommerliche Woche zu feiern, mit Taboulé.

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