About planting seeds and sprouting: Soba with sprouted hummus, avocado, beetroot and tuna

Life is like nature. Weather changes from snowy to sunny, from cold to warm; there are rainy days but also sunny ones, you plant seeds and see them grow. It’s the same with us. Without water you won’t have a good harvest, so just take the (rainy) days as they are and be happy when the sun comes out again. By the way, I also love dull days because I can stay at home, being creative, reading and working on lifelong plans :) It’s just like this I am exceedlingly happy when I see the spring getting up from hibernation. I even transformed my room into a “greenhouse” with sprouting glasses, flowers and herbs making me smile every day when I can observe their growth. This weeks little wisdom: “Don’t judge each day by the harvest you reap but by the seeds that you plant”.

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Bolognese Orientale: Comfort Food for Rainy Days

Jedes Mal, wenn ich Granatäpfel kaufe, sehe ich meinen Vater vor mir, in der Küche, vor sich eine große Salatschüssel, umgebunden eine Schürze und in der Hand saftige persische Granatäpfel. Heute stand ich also selbst in der Küche und lauschte dem Klang der kleinen Körner, wie sie in die Glasschale purzelten. Mein Vorhaben: eine Bolognese mal anders. 

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imageHappy Monday

Food Design, Slow Food, Bruxelles und … Ravioli mit Forellen-Ricotta-Füllung

Ich bin in Brüssel, meiner neuen Heimat angekommen. Entschleunigung, das Essen genießen, achtsam und regional einkaufen: Slow Food also. Damit startet die erste Uniwoche - mit dem Slow Food Festival in Brüssel. Passend zum Thema bin ich auch zurück zu den Wurzeln gereist, zurück zum Handwerk, zurück zu ursprünglichem Getreide, nämlich Buchweizen und zum Ricotta-Original, vom Schaf.

Für den Teig/For the dough:

  • 400 g Buchweizenmehl/buckwheat flour
  • 4 Eier/eggs
  • Wasser/water
  • 1 TL Salz/1 tsp salt

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Von Träumen und Sinnen: Hausgemachte Soba-Nudeln mit Hähnchenbrustfilet an Grillpaprika-Erdbeercoulis und Avocado

Geschlossene Augen, völlige Entspannung und doch lebendig. Als Kind hasste ich es zu träumen, da ich meistens von abstrakten Albträumen heimgesucht wurde, die mir meinen erholsamen Schlaf stahlen. Aber, mit der Selbstfindung, dem Erwachsenenwerden und der Konfrontation mit schwierigen Lebenslagen schwanden auch die Albträume. Träume faszinieren mich also seitdem ich festgestellt habe, dass Träume mehr Realitätsbezug haben, als man allgemein denkt. Jede kleine Veränderung im Alltag spiegelt sich in den Gedankenwolken der nächtlichen Erholungsphasen wider. Insgeheim lernt man sich selber durch Träume kennen, vorausgesetzt, die Erinnerung reicht bis zum nächsten Morgen, was bei mir leider nicht immer der Fall ist. 

Träumen ist magisch. Wach wie auch im Schlaf, denn sie machen uns reich, glückreich. Wenn ich aufwache und schöne Landschaften, besondere Menschen oder gutes Essen (ja ich träume von kulinarischen Highlights :)) meine Träume geleitet haben, bin ich zufrieden, auch wenn ich nicht mehr weiß, was sich vor meinem inneren Auge während der Nacht abgespielt hat. Tagsüber bin ich keine stille Träumerin, ich bin eigentlich ziemlich umsetzungsfreudig. Ich lasse meine Träume zum Leben erwachen. Nicht alle, das ist klar, denn manche Träume leben davon, dass sie nie erfüllt werden.

„Goldene Träume lassen hungrig aufwachen.“ Aus England

Letzte Nacht war ein solches sinneserweckendes Erlebnis: zufrieden und  wie es bei mir meist üblich ist, mit Appetit und Vorfreude auf das Frühstück aufwachen. Demnach war mir heute auch nach träumerischem kulinarischen Genuss. Frisch, rosarot, farbig, vielfältig, reizend, froh. So lässt sich meine heutige Kreation treffend beschreiben. Für alle Sinne etwas dabei:

Zutaten für 4 Portionen:

  • 4 Hähnchenfilets (à ca. 120 g)
  • 1 Avocado
  • 2 Paprikaschoten (gelb und rot)
  • 4 Erdbeeren
  • 3 Blättchen Minze
  • 1 Knoblauchzehe
  • Piment d’Espelette
  • Fleur de Sel

Für die Soba-Nudeln:

  • 400 g Buchweizenmehl
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Apfel-Essig
  • 200 ml Wasser
  1. Den Nudelteig am Besten 24 Stunden vorher zubereiten: Mehl und Salz vermischen und mit Essig und Wasser zu einem geschmeidigen Teig kneten. In ein feuchtes Tuch wickeln und anschließend mit Frischhaltefolie umwickelt 12 Stunden ruhen lassen.
  2. Paprika entweder in der Pfanne grillen oder im Ofen bei 200° backen bis die Haut blasen wirft. Die Paprika in einer Gefriertüte abkühlen lassen und anschließend schälen (bei Bedarf! Die Schale einer Bio-Paprika kann man sonst auch mitessen und gibt auch ein angenehmes Raucharoma).
  3. Paprika, Erdbeeren, Knoblauch und Minze pürieren. Mit Fleur de Sel und Piment d’Espelette abschmecken. Avocado in Scheiben schneiden.
  4. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen, Salz dazugeben. 
  5. Den Nudelteig nochmals gut durchkneten, einmehlen und in Teilen in flache Platten ausrollen. Anschließend zu Bandnudeln schneiden.
  6. In der Zwischenzeit Öl in einer Pfanne erhitzen und die Hähnchenfilets scharf anbraten. Anschließend wenden und bei niedriger Hitze fertig garen. Mit Fleur de Sel und Piment d’Espelette würzen.
  7. Die Nudeln im Salzwasser 3 Min. garen und abgießen. Sofort mit Paprikacoulis, Hähnchen und Avocado servieren. 
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Soba-Nudeln mit Vanille-Spargel und Zucchini-Minz-Sauce

Im Moment spielt das Wetter in Hamburg verrückt: Morgens ist es windig, grau und regnerisch, Abends dafür frühlingshaft warm und schön sonnig, ein schöner Ausklang des Tages wie ich finde. Ich komme auf dem Heimweg von der Arbeit immer an wunderschönen Magnolienbäumen vorbei und schwöre mir jedes Mal meine Kamera am nächsten Tag mitzunehmen und die Naturschönheit festzuhalten, ich hoffe, ich denke morgen dran. Die Frühlingsgefühle begleiten dann auch schon meine Mahlzeitenplanung wie heute, als mich die Lust auf Spargel umkam. Nach der Arbeit bin ich schnell zum Markt geradelt und habe noch den letzten grünen Spargel des Tages einsammeln wollen, leider aber zu spät. Beim Biomarkt um die Ecke hab ich mich dann für weißen Spargel entschieden und bin damit auch zufrieden nach Hause gegangen. Bei der Käuterauswahl fiel die Entscheidung schwerer. Ich musste mich entscheiden zwischen Rucola, Bärlauch und Minze. Die Sauce habe ich schlussendlich aus Zucchini, Minze und etwas Bärlauch gemacht. Der Spargel wurde gebraten und mit Vanille gewürzt - diese Geschmackskombination habe ich schon letztes Jahr zur Spargelzeit mit einem Spargel-Feta-Salat für mich entdeckt.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 kleine Zucchini
  • 6-8 Blätter frische Minze
  • 4 Blätter Bärlauch
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • 200 g Sobanudeln (reine Buchweizennudeln)
  • 10 Stangen grünen Spargel, ersatzweise weißen Spargel
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1/4 TL Vanillepulver
  • Rapskernöl zum Braten
  1. Den Spargel waschen (und schälen) und in Stücke schneiden. Eine Pfanne mit 2 EL Öl erwärmen. Frühlingszwiebel waschen und in feine Ringe schneiden. Das Weiß der Zwiebel leicht andünsten, dann den Spargel dazugeben und 15 Min. bei mittlerer Hitze garen. Mit Salz, Pfeffer und Vanille würzen.
  2. In der Zwischenzeit die Sobanudeln in kochendem Wasser ca. 6 Min. garen, abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken.
  3. Zucchini würfeln und blanchieren oder gerieben in einer Pfanne in etwas Wasser dünsten. Zucchini, Minze, Bärlauch und Öl pürieren und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. 
  4. Die Nudeln kurz mit dem Spargel in der Pfanne wenden und mit der Zucchinisauce und Frühlingszwiebelgrün anrichten.
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Süßkartoffel Gnocchi

Zutaten für 4 Portionen:

  • 400 g Süßkartoffeln
  • 600 g mehlige Kartoffeln
  • ca. 250 g Maismehl
  • 1 Ei + 1 Eigelb
  • 1 TL Zimt
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • Salz
  • 4 EL Butter
  1. Die Kartoffeln und Sükartoffeln in Salzwasser etwa 20 - 25 Minunten weich kochen. Abgießen und zu Pürée verarbeiten. Abkühlen lassen.
  2. Eier, Zimt Muskat und Salz verrühren und zur Kartoffelmasse geben. Mit so viel Mehl verkneten, dass ein glatter Teig entsteht. Diesen in Portionen teilen und zu fingerdicken Rollen formen. Die Rollen in etwa 3 cm lange Stücke schneiden und mit einer Gabel etwas einkerben. Die Gnocchi nebeneinander auf ein Holzbrett legen und 15 Minuten ruhen lassen.
  3. Die Gnocchi in reichlich siedendem Salzwasser so lange ziehen lassen, bis sie oben schwimmen (3 - 5 Minuten). Anschließend in Butter anbraten und nach Belieben mit Pesto, Saucen oder Kräutern servieren. Dazu passen z.B. Schafskäse, Salbei, Speck, Pilze oder Rucola-Pesto.
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Safranpasta mit Garnelen und Rucola

Zu Weihnachten hatte ich meine Premiere mit einer Nudelmaschine. Alles ist gut ausgegangen, die Bandnudeln waren köstlich und meine Familie zufrieden.

Als Neujahrsessen habe ich dann den zweiten Versuch gestartet, bevor ich die geliehene Nudelmaschine wieder entbehren musste.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 400 g feines Dinkelmehl (Typ 630)
  • 4 frische Bio-Eier
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL Safranfäden
  • 8 Bio-Garnelen-Spieße
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Schale Rucola
  • 1 EL Ghee oder Butterschmalz
  • Basilikumpesto

Nudeln zu machen ist eigentlich keine schwere Sache, man muss nur Geduld haben und lange genug kneten, bis der Teig schön geschmeidig ist, nicht klebt aber auch nicht zu trocken ist.

  1. Das Mehl mit dem Salz mischen, den Safran mörsern und gut untermischen. Eine Mulde formen und die Eier in die Mitte geben. Alles 15-20 Minuten kneten. Falls der Teig zu trocken ist, etwas Wasser dazugeben. Ist er zu klebrig, etwas mit Mehl bestäuben. 
  2. Nun den Teig in Frischhaltefolie einpacken und bei Zimmertemperatur 30 Min. stehen lassen.
  3. Nun kommt die Nudelmaschine zum Einsatz. Erst einmal Platten ausrollen, die nach und nach nochmals dünner ausgerollt werden. Nach Belieben nun Bandnudeln oder Spaghetti herstellen, gut bemehlen und am Besten auf einem Nudelständer beiseite stellen, man kann die Nudeln aber auch auf den Rand einer großen Schüssel legen.
  4. In der Zwischenzeit den Rucola waschen und trocken tupfen. Einen Topf mit Wasser zum kochen bringen, salzen und die Nudeln darin einige Minuten bissfest garen.
  5. Das Fett in einer Pfanne erhitzen, den gehackten Knoblauch darin glasig dünsten, (nicht anbrennen lassen!) und dann die Garnelen dazugeben. Von jeder Seite 1-2 Minuten braten. Anschließend salzen und pfeffern.
  6. Zu guter Letzt Rucola auf den Nudeln verteilen und mit den Garnelen und einem Klecks Pesto anrichten.
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Chef-Bolognese mit Kürbistürmchen und Bandnudeln

Ich nenne sie Chef-Bolognese, da ich sie in Anlehnung in einem Kochbuch für angehende Küchenchefs entdeckt habe :) Bei diesen Temperaturen draußen, freue ich mich immer über etwas Wärme von innen: wärmendes Gemüse, Eintöpfe, Fleisch und leichte Schärfe zeichnet die typische Herbst- und Winterküche für mich aus. Genau aus dem Grunde, dass die typische Bolognese immer eine Menge Tomaten beherbergt (die von Natur aus ein Sommergemüse ist und den Körper kühlt) habe ich mich über die Alternative mit etwas Tomatenmark und würzigem Hühnerfond gefreut. Und da ich noch ein Stück köstlichen Butternusskürbis im Kühlschrank hatte und ich Gerichte sowie sehr gerne variiere, bin ich auf diese Komposition gekommen. Ich wünsche also einen guten Appetit und eine warme Mitte!

Zutaten für 4 Portionen:

  • 500 g Rinderhack oder 250 g Rinderhack und 250 g Schweinehack
  • 80 g Rindersalami
  • 25 g geklärte Butter
  • 1 große Möhre
  • 1 Stange Sellerie
  • 1 Zwiebel
  • Meersalz
  • 40 g Tomatenmark
  • 180 ml Rotwein
  • 200 ml Hühnerbrühe
  • 240 ml Sojasahne
  • Pfeffer
  • Paprikapulver
  • Petersilie
  • Thymian
  • 8 dünne Scheiben Butternusskürbis
  • 500 g Dinkelbandnudeln
  • Pecorino
  • Petersilie
  1. Eine schwere Pfanne erwärmen (F) und die geklärte Butter darin schmelzen (E). Zwiebel hacken und im Fett glasig dünsten (M), dann die fein gewürfelte Möhre und den Sellerie dazugeben und einigen 8-10 Minuten mitdünsten.
  2. Die fein geschnittene Salami und das Fleisch dazugeben und bei stärkerer Hitze durchbraten. Tomatenmark dazugeben und mit Wein ablöschen. Kurz aufkochen lassen und einige Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Die Brühe dazugeben und 1 1/2 Stunden langsam köcheln lassen.
  3. Pfeffern und Salzen, sowie mit restlichen Gewürzen und Kräutern abschmecken. Die Sahne dazugeben und ein paar Minuten ziehen lassen (nicht aufkochen!).
  4. In der Zwischenzeit die Nudeln aufsetzen und die Scheiben Butternusskürbis von beiden Seiten in etwas Butter knusprig braten.
  5. Zum Servieren die Nudeln auf den Tellern verteilen und abwechselnd obendrauf Kürbis-Ragout-Türmchen bilden. Mit Pecorino und Petersilie garnieren und genießen!
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Orientalische Frischkäse-Feigen-Sauce an Dinkel-Spaghettini

Zutaten für 2 Portionen:

  • 4 frische Feigen
  • 150g Ziegenfrischkäse
  • 50 ml Weißwein
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1/2 TL Harissa
  • 1 TL Ras-el-Hanout
  • Salz
  • 250g Dinkelspaghettini
  • Geröstete Walnusskerne
  • 1 EL Ghee oder Butter
  • Pecorino
  • Minzblättchen
  1. 1 Feige beseite stellen. Die restlichen in kleine Stücke schneiden. Zwiebel hacken, Walnusskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten und hacken.
  2. In einer Pfanne Ghee erhitzen, Zwiebel darin andünsten. Feigen dazugeben und 2 Min. mitdünsten. Mit Weißwein ablöschen. Ziegenkäse untermischen und mit Harissa, Ras-el-Hanout und Salz würzen.
  3. In der Zwischenzeit Nudeln kochen.
  4. Pasta mit Sauce vermischen und mit Feigenscheiben, Minzblättchen und Walnusskernen garnieren. Bei Bedarf mit Pecorino bestreuen.
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