The unexpected is what makes happy: Vegetarian Caponata Lasagna

Last week I handed in my first food design project at university and was quite happy about the outcome. The problem is that design -saying art- is very subjective so is my professor. I tried not to imagine any possible evaluation - because I don’t like to be disappointed. The best decision between optimistic and pessimistic is being realistic, I forced myself to incorporate this principle and I can tell you, that it is really enriching my path through good and bad times.

When winter comes, it is easier to find excuses to keep me from doing sports - this week I started to fight against this type of dullness, no excuses anymore, no more saying: “it’s to cold, to windy, to wet, to tired…” I woke up this morning with an urgent necessity to agitate my body, to exercise my muscles, to nourish body and soul. What a happy coincidence - no effort needed then. See, you just need to want things and they will happen automatically, it’s the subconscious I think.

I put on my shoes, dressed in several layers and noshed a homemade cracker - for energy. I went out to explore a beautiful forest in the neighborhood, took a nice turn around trees. A happy feeling aroused when the sun came out, fog rised up from the humid ground and suddenly I noticed birds tweeting their melodies - a seldom discovery in frosty winter time. Back home I transformed the bathroom into a hammam, turned on music and sang and danced to my own melody of joy - joy of have been surprised, of having met the unexpected. Sun in Winter.

In my sunny mood I created a little Sicily in my kitchen:

Recipe follows!

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Über den Dächern der Stadt: Gefüllter Ufo-Kürbis

Mitten in der Stadt und doch im Grünen, das ist der Traum eines jeden Stadtbewohners. Ein Stück Garten vor der Tür, auf dem Dach, im versteckten Hinterhof. Was für ein Traum, auf dem Hausdach über die Stadt schauen zu können, zu sehen, wie sich die kleinen Modellautos und legofigurenartigen Menschen bewegen.

Die Dachterrasse ist der Inbegriff der Ruhe, man ist allein für sich, genießt den Moment, den Moment in dem die Sonne aufgeht, die Sonne untergeht, den Moment, in den man mit einer geliebten Person der Sonne, der Zukunft, ins Auge schaut, den Moment nach der Arbeit alle Anspannung fallen zu lassen. Es ist mit Sicherheit ein Moment der Verzauberung, wenn man den Kopf aus der Dachluke streckt und sich die Stadt vor den Füßen ausbreitet. Und dann dazu der Duft von Blumen, der Garten im Feng-Shui-Stil, vielleicht ein kleiner Brunnen, der Wassergeplätscher von sich gibt. In diesen Sphären schwebte ich kürzlich als ich in der Parfümerie einen wundervollen Duft von Hermès entdeckte. So ist das also mit den Sinnen, sie verzaubern uns, täuschen auch mal vor, aber vor allem haben sie die Möglichkeit uns glücklich zu machen.

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Provencalisch gefülltes Gemüse mit Thunfisch und Oliven und eine Buchempfehlung

Die Menschen in Deutschland sprechen überall über das Wetter, den verkappten Sommer. Als folge dessen scheinen sich sogar die Medien darum zu bemühen das Thema zur Sprache kommen zu lassen, ganze Artikel werden also dem noch kommenden Sommer gewidmet. Freude unsererseits! Dann macht das Genießen von kühlendem Sommergemüse und Obst auch mehr Sinn. So richtig stand mir nämlich noch gar nicht der Sinn danach, zum Beispiel Kirschen und Melonen zu kaufen. Das wird sich dann nächste Woche ändern.

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Die Liebe zum Französischen: Zucchini-Schafskäse-Cake

Dieses Wochenende ist gepackt mit Arbeit, aber spannender Arbeit auf einer Fotoproduktion. Voller interessanter Eindrücke bin ich heute Abend nach Hause geradelt und zur Feier des Tages scheint jetzt auch noch die Sonne. Nach einem Gespräch mit einer Französin heute Nachmittag, war mir plötzlich auch danach meine Wurzeln auszugraben, die Sonne zu genießen und kreativ zu werden. 

Plan Nummer Eins also, meine französische Hälfte ausleben:
Einen Cake backen, den man in Frankreich oft zum Picknick ist, sowas wie ein salziger Kuchen mit Zucchini, Feta, Weißwein und frischen Kräutern. Obwohl ich nie in Frankreich gelebt habe, hat mich die Erziehung meiner französischen Mutter so sehr geprägt, dass ich mich mehr als Französin sehe, als man gemeinhin annehmen würde, wenn man in Deutschland aufgewachsen ist. Ich finde es doch immer wieder interessant, welche französischen Eigenschaften mir mein Umfeld oft zuschreibt, charmant eigentlich wie ich finde. Ich mag den Amelie-Stil: pfiffiger Haarschopf, gestreifte Shirts, rote Schuhe. Die französische Frau steht zu ihrer Individualität und liebt die Natürlichkeit, da reihe ich mich gerne ein. Und ganz wichtig: Leidenschaft! Die Franzosen sind Genussmenschen, sie lieben - und sie lieben es zu essen und sich Zeit dafür zu nehmen. Le plaisir. L’amour. La passion. Savoir vivre.
Heute also ein Cake mit “die [Wein], die so schön hat gekribbelt in meine Bauchnabel” :)

Zutaten:

  • 2 Zucchini
  • 3 Eier
  • 3 EL Kokosmehl
  • 3 EL Buchweizenmehl
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Tahin
  • 2 TL Backpulver
  • 50 ml Weißwein
  • 50 ml Milch oder Wasser
  • 1 TL Salz
  • 200 g Feta
  • 100 g Ziegengouda
  • 2 EL gehackte frische Kräuter (Basilikum, Thymian, Rosmarin)
  1. Mehl, Backpulver und Salz vermischen. Eier, Milch, Öl, Wein und Tahin verquirlen.
  2. Zucchini fein raspeln, Käse hacken und beides unter die Eimasse mischen. Das Mehl dazugeben.
  3. Kräuter waschen und hacken und ebenfalls unterrühren.
  4. Alles in eine gefettete Springform oder Kastenbackform füllen und 20-30 Min. bei 200° Ober-und Unterhitze backen.
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Vom Geteilten Glück: Quinoa-Salat mit gegrillten Aprikosen, Möhren und Kräuter-Cumin-Aprikosen-Vinaigrette

Alle streben wir nach Glück und Zufriedenheit im Leben. Für manche ist es der Sonnenschein am Morgen, gutes Essen, schöne Momente mit Freunden, Erfolg und Selbstverwirklichung, was glücklich macht. Ich gehöre zu dieser Kategorie. Für andere ist es Geld, Prestige und Macht. Forschungen zufolge sind allerdings die intrinsisch motivierten auf lange Sicht glücklicher - Glück für mich :) Worauf ich eigentlich hinaus möchte: Glück zu teilen macht am zufriedensten. Die Freude einer anderen Person ist ansteckend und stimmt mich im Gegenzug auch freudig. Gestern rief mich mein Bruder an, als Erste, die seine freudige Nachricht zu Ohren bekommen sollte, und erzählte mir von seiner Zulassung für den erträumten Masterplatz in London, Paris und Berlin. Gratulation, Gratulation! Nicht nur er war von dieser Nachricht überwältigt, auch ich habe mich sehr für ihn gefreut und die Energie, die diese Freude mit sich gebracht hat, mit in einen schönen Abend genommen. Erstaunlich sogar, dass manch freudige Momente es schaffen, mir das schlechte Wetter egal sein zu lassen. Gestern bin ich im Regen joggen gegangen und habe mich sogar an der kühlen Brise erfreuen können. Liebes Glück, bleib dort wo du bist und schenk mir noch viele weitere enthusiastische Momente :)

  • 300 g frische Aprikosen
  • 200 g Quinoa
  • 8-10 junge Babymöhren
  • 150 g Rucola
  • 1 Stängel Rosmarin
  • 3 Stängel Zitronenbasilikum
  • 4 Blättchen Minze
  • Cumin
  • Chili nach Geschmack
  • 1 Zitrone, entsaftet
  • Salz
  • Pfeffer
  • ½ TL Senf
  • 2 EL Olivenöl
  • Kräuter zum Garnieren (Minze oder Basilikum)
  • Öl zum Braten
  1.  Aprikosen waschen, entkernen und halbieren. In einer Grillpfanne oder einem Gußeisentopf 1 EL Öl erwärmen und die Babymöhren und Aprikosen darin grillen bzw. bissfest garen. Salzen, Pfeffern und mit Cumin würzen. Rucola und Kräuter waschen und trocken tupfen.
  2. Quinoa mit heißem Wasser spülen und mit der doppelten Menge Wasser und 1 TL Salz aufsetzen. 15-20 Min. köcheln lassen, bis das Wasser verdunstet und der Quinoa gequollen ist.
  3. Für das Dressing Öl, Kräuter, Zitronensaft, 1 Aprikose, 1 TL Cumin und Senf pürieren. Mit Pfeffer, Chili und Salz abschmecken.
  4. Quinoa mit Rucola, Pfirsichen und Möhren vermischen und mit Dressing marinieren. Mit Kräutern garnieren und noch lauwarm servieren. Schmeckt hervorragend zu gegrilltem Geflügel aber natürlich auch pur!
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Pasta e Basta - Aber leggero! Zucchini-Spaghetti mit Peperonata und Tintenfisch

Pasta, aber leicht? Was soll das denn? Naja, ich finde zum Spaghetti essen gehört eine besondere Art von Esskultur, die man auch in leichten Gerichten reproduzieren kann: Das Aufdrehen der Nudeln zum Beispiel, die meist zu lang sind, dass man sie vorsichtig schlürft ohne den Anschein zu erwecken, man könnte sich zu Tisch nicht benehmen. Der Haufen Pasta auf dem Teller, dem man nicht widerstehen kann, denn wer liebt sie nicht die langen Kohlenhydrate. Die karierte Tischdecke beim Italiener. Italienische Melodien im Ohr.

Nun komme ich zum Punkt: Hat mich doch letztens eine Kollegin gefragt, was mir zum Thema Vitalität einfällt, bin ich mit Begriffen wie Sport und Ausgeglichenheit hervorgekommen. Beides beeinflusst mich positiv, gerade in letzter Zeit habe ich es geschafft, mich rundum lebendig, also vital zu fühlen. Das liegt bestimmt zu großen Teilen daran, dass ich Wert auf gesundes Essen lege, mich viel bewege aber auch - das ist nicht zu vernachlässigen an Lebensglück. Um noch mal auf mein Abendessen zurück zu kommen: Ich esse abends ungerne Kohlenhydrate. Davon werde ich müde und träge und das passt mir gar nicht, wenn ich den ganzen Tag schon im Büro am Schreibtisch Platz genommen habe. Mich zieht es eher nach Draußen an die frische Luft, auf leichten Füßen natürlich. Daher also mein Tipp, der auf jeden Fall eine Kostprobe Wert ist: Zucchini-Spiralen alias Zucchini-Spaghetti.

Zutaten für 1-2 Portionen:

  • 2 kleine Zucchini
  • 1 Paprika
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • 1 Dose in Olivenöl eingelegte Tintenfischstücke
  • 2 Zweige Zitronenthymian
  • 10 Blätter Zitronenbasilikum
  • etwas Rucola zum Garnieren
  • Piment d’Espelette
  • Salz
  1. Zucchini waschen und mit einem Spiralschneider in Spaghettiform oder in lange Julienne schneiden.
  2. Knoblauch und Schalotte fein hacken. Paprika waschen und fein würfeln. Kräuter waschen und hacken.
  3. Tintenfisch abtropfen lassen und Öl auffangen. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und darin Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten. Paprika dazugeben und 3-5 Min. mitbraten. Salzen, etwas scharf mit Piment d’Espelette und Kräutern würzen. Tintenfischstücke kurz zum Erwärmen mitbraten.
  4. Den Boden einer zweiten Pfanne mit wenig Wasser bedecken und aufkochen, die Zucchini hineingeben und 3-4 Min. mit etwas Salz bissfest dünsten. Abgießen und kalt abschrecken. Einen weiteren Esslöffel Öl in die Pfanne geben und die Zucchini nochmals kurz anwärmen.
  5. Zucchini mit Paprika und Tintenfisch sowie etwas Rucola servieren.
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Quinoa-Zucchini-Taboulé im Weinblatt

Ich habe Urlaub und es ist auch noch wunderbares Wetter. Da ärgert es mich keineswegs, dass ich nicht in die Sonne gereist bin. Bei meinen Eltern im Garten herrschte nämlich letzte Woche richtige Sommerstimmung. Im Liegestuhl unter dem Apfelbaum mit einem schönen Buch (“Der Geschmack von Apfelkernen”) habe ich es mir gut gehen lassen.

Zurück in Hamburg mit frischen Weinblättern aus dem Garten im Gepäck habe ich gestern versucht mein Mittagessen zu planen. Zu warm, zu viele Ideen, zu sonnig um in der Küche zu stehen. Ein Rest Quinoa, eingelegte Zucchini, Minze und Frühlingszwiebeln lagen vor mir. Dann wird es eben wieder ein schneller Salat, hab ich mir gedacht. Ich hatte mich gerade auf den Balkon gesetzt und den ersten Happen verspeist, kam wie vom Blitz-äh Sonnenstrahl- getroffen die Idee. Aus meinem schlichten Salat habe ich besondere Dolmas gezaubert.

Zutaten für 10-15 gefüllte Weinblätter

  • 100 g Quinoa
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 Zitrone
  • 1/3 Bund Minze
  • 1/3 Bund Petersilie
  • 1/2 Zucchino
  • Weinblätter, blanchiert
  • 3 EL Olivenöl
  • Öl zum Braten
  1. Quinoa unter heißem Wasser waschen und mit der doppelten Menge Wasser aufsetzen. Aufkochen und 10-15 Min. bei mittlerer Hitze köcheln, bis das Wasser verdampft ist.
  2. Zucchino in Stifte schneiden und in 1 EL Öl anbraten. Anschließend in kleine Würfel schneiden.
  3. Minze, Petersilie und Frühlingszwiebel fein hacken.
  4. Quinoa mit Zucchino, Kräutern, Zitronensaft und Olivenöl vermischen.
  5. Die Weinblätter 1 Min. blanchieren und in Eiswasser abschrecken. Jeweils 1-2 EL Taboulé in einem Weinblatt einrollen.
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Abenteuer Asia-Laden: Kokos-Sternanis-Suppe mit Frühlingsgemüse und Minzgremolata

Diese Suppe habe ich in den letzten Tagen öfter genossen, seitdem ich gemahlenen Sternanis im Reformhaus gefunden habe. Ich mag Sternanis sehr gern, in Kombination mit (Kokos-)Milchspeisen setzt er dem Gericht das I-Tüpfelchen auf. Vor längerem hatte ich auch mal einen Safranmilchreis mit Sternanis gemacht, auch sehr lecker!

Hier in Hamburg gibt es einen großen Asia-Supermarkt, den ich die ganze Zeit schon aufsuchen wollte, aber dann nie dazu gekommen bin. Gestern hab ich dann aber mein Vorhaben gestartet, weil ich Kokosmilch und Soba-Nudeln “brauchte”.

Etwas irritiert durch die Maßen an grell verpackten Suppen und Saucen hab ich mir meinen Weg zu den Nudeln, der Kokosmilch und dem Gemüse gebahnt. Die Tiefkühlabteilung habe ich ausgelassen, das tue ich grundsätzlich bei allen Supermärkten, es sei denn es geht um Fisch, da kann ich meinem Prinzip nicht immer treu bleiben. Habt ihr schon mal Nudeln mit Jakobsmuschelgeschmack oder mit Schweinefleischgeschmack gesehen? Süßkartoffelnudeln habe ich gefunden und werde ich demnächst kosten, aber gute Soba-Nudeln habe ich bis jetzt nur im Bioladen gesehen. Die meisten sind zu 97% mit Weizenmehl gemischt. Falls also jemand eine gute Quelle für 100% Buchweizen-Soba kennt, möge mich benachrichtigen.

Ein bisschen verrückt ist es schon, was in Asien so produziert wird neben aromatisierten Nudeln und lila Süßkartoffeln. Jetzt werdet ihr sagen: “Naja, lila Kartoffeln haben wir ja auch!” Stimmt, aber diese lila Süßkartoffeln sind noch etwas Besonderes: schon beim Schälen stieg mir der Duft von Rosenwasser in die Nase. Ich habe versucht mehr über die Sorte herauszufinden, weil es mich interessiert hat, ob sie vielleicht gekreuzt ist und daher ein solch köstliches Aroma entfaltet. Leider bin ich nicht wirklich fündig geworden. Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, wie ich die gegarte Kartoffel weiterverarbeite.

Für das heutige Rezept habe ich also auch Kokosmilch aus dem Asia-Laden mitgenommen und mit frischem Frühlingsgemüse zu einer köstlich und erfrischenden Suppe kombiniert.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 4 Spargelstangen
  • 1 rote Paprikaschote
  • 4 junge Möhren
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 cm breites Stück Ingwer
  • 1 Chilischote
  • 200 ml Kokosmilch
  • 2 EL neutrales Öl zum Braten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Sternanis
  • 1 EL Zitronensaft
  • Thai-Basilikum
Für das Kokos-Minz-Gremolata
  • 1/2 Bund Minze
  • 50 g geröstete Kokosraspel
  • Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz
  1. Das Gemüse waschen und mit einem Sparschäler längs in feine Scheiben schneiden. Knoblauch, Ingwer und Chili fein hacken. Frühlingszwiebel in Ringe schneiden.
  2. In einem Topf Öl erhitzen und darin Ingwer, Knoblauch und das Weiß der Frühlingszwiebel andünsten. Das Gemüse dazugeben und 5 Min. mitbraten. Salzen und Pfeffern und mit heißem Wasser knapp bedecken.
  3. In der Zwischenzeit Minze, Kokosraspel und Zitronenschale pürieren und mit Olivenöl und Salz vermischen.
  4. Ist das Gemüse bissfest, Kokosmilch, Frühlingszwiebelgrün und nach Belieben 3-4 Stückchen Chili dazugeben. Temperatur herunterdrehen und nur 1-2 Minuten köcheln, damit die Kokosmilch nicht gerinnt. 
  5. Die Suppe nach Belieben mit Sternanis, Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Mit Thai-Basilikum garnieren und mit Gremolata servieren.
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Die Platz an der Sonne-Tarte: Spargel.Bärlauchcreme.Blüten

Was gibt es besseres als die Mittagspause in der Natur unter sonnigem Himmel zu verbringen. Ich habe meinen Lieblingssitzplatz gefunden. Die Schaukel, die Kindheitserinnerungen wach ruft und zu Höhenflügen, Wolkenbetrachtungen und Entspannen einläd.

Der Frühling ist doch so wunderbar! Wenn mich jemand vor einigen Jahren nach meiner Lieblings-Jahreszeit gefragt hat, bekam er immer die Antwort “Sommer”. Das ist ja keine unübliche Antwort, denn wer mag es nicht, mit Sonnenschein aufzuwachen und abends draußen mit einem Wein oder Bier den Tag ausklingen zu lassen.

Dieses Jahr ist es anders, und vielleicht ja auch für immer, der Frühling hat es mir angetan. Ich weiß nicht so Recht, was dieses Jahr so anders macht, aber ich fühle mich wie neugeboren. Ich nehme die Natur bewusster war, genieße die Luft, wenn es regnet (und wer mich kennt, weiß dass ich eigentlich Regen verabscheue) und erfreue mich am kleinsten Sonnenstrahl, frischen Kräutern und Gemüse auf dem Markt. Apropos: Ich suche Selbstpflück-Felder in der Umgebung von Hamburg, wenn jemand einen Tipp hat, freue ich mich! Vor einiger Zeit hätte mich ein Urlaub auf dem Land gelangweilt, aber jetzt träume ich von entspannten Momenten in einem kleinen, traditionsgebundenen Dörfchen in der Provence zwischen Lavendelfeldern und Obstbäumen.

Ich übe mich in Achtsamkeit, genieße die kleinen schönen Augenblicke und lerne was mir gut tut. Das ist ein wunderbares Gefühl, mit sich im Reinen zu sein. Dieses Frühlingsgefühl hatte ich dieses Jahr zum ersten Mal, als ich beim Friseur saß und meine vorher sehr langen Haaren fallen sah. Als ich in den Spiegel schaute, spürte ich ein Gefühl der Vertrautheit und Freiheit. Die ganze Zeit wollte ich doch eigentlich meine Haare abschneiden und Frische auf den Kopf bringen, sozusagen. Der Mut hat sich gelohnt, und das mag lächerlich klingen, aber es hat etwas in mir bewegt, meinem Selbstbewusstsein einen Kick gegeben. Mein Spiegelbild sagte zu mir: DAS bin ich also, so möchte ich sein. Zu meinem neuen kurzen Lockenschopf gehört also eine Art Lebensgefühl, mein neues Selbstbewusstsein, Zufriedenheit.

Es ist das Gefühl des Neuanfangs, die Menschen in meiner Umgebung leben auf (und ich auch), auf den Straßen hat man ein nettes Wort und ein Lächeln füreinander und am Hafen und Elbstrand herrscht Urlaubsfeeling. Auf dem Fahrrad genieße ich den Anblick der satt grün umrahmten Straßen und Alleen, bestaune das Blütenmeer der Bäume. Sind euch schon die Blütendüfte aufgefallen? Von jetzt auf heute duftet es überall nach einem bald nahendem Sommer. Herzallerliebst!

Als ich auf diesem Blog eine Blütenricotta-Tarte mit grünem Spargel entdeckte, ist mir das Herz aufgegangen. Wie kann es anders sein, wenn Blüten mir doch gerade den Kopf verdrehen? Hier habe ich also meine eigene Blütenkreation vollbracht und damit endgültig meine Lieblingstarte des Frühlings kreiert. Danke Dani für die Inspiration!  Verwendet habe ich eine provencalische Blütenmischung, die ich zufällig im Bioladen entdeckt habe. Schon die Farben erinnern an die lila Lavendelfelder des ach so schönen Frankreichs. Und auch, wenn ich noch im kalten Deutschland verweile, leistet diese blumige Tarte doch einen kleinen Beitrag zur Realisierung meines Provence-Urlaubs. Im Garten in Hamburg zwar, in der Mittagspause zwischen Löwenzahnblüten statt Lavendel allerdings, aber immerhin. Lasst es euch schmecken, genießt den deutschen Frühling oder lasst euch vom Geschmack in den Süden tragen.

Das ist also Frühlingserwachen: die Sinne schärfen, Gedanken mit dem Wind davontragen, neue Ideen sprießen, das Selbst in der Erde verwurzeln. Zeit für Neuanfang also. Und in der Tat tut sich bei mir so einiges in letzter Zeit. Ich liebe die Veränderung und bin immer offen für Neues. Mein Tipp also: Unternehmt etwas, was ihr schon immer einmal probieren wolltet oder wagt euch an ein Vorhaben, das euren Mut herausfordert: ich verspreche euch, dass ihr euch hinterher wunderbar und erfrischt fühlen werdet!

Zutaten für 2-3 Portionen:

  • 250 g grüner Spargel (oder halb Spargel, halb Frühmöhren)
  • 1 Bund Bärlauch
  • 200 g Schafsfeta
  • 1-2 El Blütenmischung z.B. von Herbaria
  • Salz
  • Pfeffer
Für den Teig
  • 60 g Buchweizenmehl
  • 40 g Quinoa-Mehl
  • 20 g Tapioka-Mehl
  • 20 g Kokosmehl
  • 1 TL Stärke
  • 1/2 TL Meersalz
  • 1 TL Chia-Samen
  • 70 g Kokosöl (kalt)
  • 3-5 EL eiskaltes Wasser
  1. Spargel waschen, Möhren schälen und in feine Streifen schneiden.
  2. Den Backofen auf 180° vorheizen.
  3. In der Zwischenzeit den Teig zubereiten. Die Mehle, Stärke und Chia gut vermischen und mit Kokosöl verkneten (so dass die Masse schön bröselig ist). Dann nach und nach das kalte Wasser dazugeben, bis der Teig zusammenklebt. Zu einer Kugel formen (oder flach drücken) und  1 Stunde in Frischhaltefolie in den Kühlschrank stellen.
  4. Feta und Bärlauch pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Das Gemüse in einer Pfanne in wenig Wasser blanchieren und abschrecken.
  6. Den Teig 30 Min. vor dem Ausrollen aus dem Kühlschrank nehmen. Eine längliche Backform einfetten und den Teig hineinlegen. Mit der Gabel ein paar Mal einstechen und dann mit der Bärlauchcreme bestreichen. 
  7. Blüten darauf verteilen und das Gemüse darüber legen. Salzen, Pfeffern und mit Blüten bestreuen.
  8. Ca. 15 Min. backen.
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Soba-Nudeln mit Vanille-Spargel und Zucchini-Minz-Sauce

Im Moment spielt das Wetter in Hamburg verrückt: Morgens ist es windig, grau und regnerisch, Abends dafür frühlingshaft warm und schön sonnig, ein schöner Ausklang des Tages wie ich finde. Ich komme auf dem Heimweg von der Arbeit immer an wunderschönen Magnolienbäumen vorbei und schwöre mir jedes Mal meine Kamera am nächsten Tag mitzunehmen und die Naturschönheit festzuhalten, ich hoffe, ich denke morgen dran. Die Frühlingsgefühle begleiten dann auch schon meine Mahlzeitenplanung wie heute, als mich die Lust auf Spargel umkam. Nach der Arbeit bin ich schnell zum Markt geradelt und habe noch den letzten grünen Spargel des Tages einsammeln wollen, leider aber zu spät. Beim Biomarkt um die Ecke hab ich mich dann für weißen Spargel entschieden und bin damit auch zufrieden nach Hause gegangen. Bei der Käuterauswahl fiel die Entscheidung schwerer. Ich musste mich entscheiden zwischen Rucola, Bärlauch und Minze. Die Sauce habe ich schlussendlich aus Zucchini, Minze und etwas Bärlauch gemacht. Der Spargel wurde gebraten und mit Vanille gewürzt - diese Geschmackskombination habe ich schon letztes Jahr zur Spargelzeit mit einem Spargel-Feta-Salat für mich entdeckt.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 kleine Zucchini
  • 6-8 Blätter frische Minze
  • 4 Blätter Bärlauch
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • 200 g Sobanudeln (reine Buchweizennudeln)
  • 10 Stangen grünen Spargel, ersatzweise weißen Spargel
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1/4 TL Vanillepulver
  • Rapskernöl zum Braten
  1. Den Spargel waschen (und schälen) und in Stücke schneiden. Eine Pfanne mit 2 EL Öl erwärmen. Frühlingszwiebel waschen und in feine Ringe schneiden. Das Weiß der Zwiebel leicht andünsten, dann den Spargel dazugeben und 15 Min. bei mittlerer Hitze garen. Mit Salz, Pfeffer und Vanille würzen.
  2. In der Zwischenzeit die Sobanudeln in kochendem Wasser ca. 6 Min. garen, abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken.
  3. Zucchini würfeln und blanchieren oder gerieben in einer Pfanne in etwas Wasser dünsten. Zucchini, Minze, Bärlauch und Öl pürieren und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. 
  4. Die Nudeln kurz mit dem Spargel in der Pfanne wenden und mit der Zucchinisauce und Frühlingszwiebelgrün anrichten.
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Völlig von der Rolle: Spargel, Bärlauch und Krabben eingerollt in Reisteig

So sieht es aus, der Frühling bringt Veränderung -in der Natur und in unseren Leben. Es grünt und sprießt, wir werden aktiv und kreativ und manchmal überrumpelt einen der Tatendrang -und man ist also völlig von der Rolle. Die Frühlingsrolle auf meinem Teller kommt da genau richtig, ein bisschen Frische für den Körper.

Zutaten für 2 Rollen:

  • 4 Stangen grünen Spargel
  • 1 Packung Nordseekrabben
  • 2 Reisteigblätter
  • 2 Bärlauchblätter
  • 1 handvoll Rucola
  • Zitronensaft
  • Öl zum Braten
  • Salz, Pfeffer
Ingredients for 2:
  • 4 green aspargus
  • 1 package north sea prawns
  • 2 wild garlic leaves
  • 2 round rice paper wrappers
  • a palmful arugula
  • lemon juice
  • oil for frying
  • salt and pepper
  1. Den Spargel waschen, vom holzigen Ende befreien und in Stücke schneiden. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und den Spargel bei mittlerer Hitze ca. 15 Min. braten. Salzen und Pfeffern.
  2. Bärlauch und Rucola waschen. Reisteigblätter abspülen und auf feuchtem Küchenpapier auslegen.
  3. Ein Blatt Bärlauch mittig auf dem Reisteigblatt platzieren. Rucola, Krabben und Spargel darauf verteilen und mit Zitronensaft beträufeln. 
  4. Die Reisteigblätter zusammenrollen und servieren.

English version

  1. Wash the asparagus, cut off woody ends and cut them into few pieces. Heat 1 Tbsp of oil in a pan and fry the asparagus for 15 Min. Season with salt and pepper.
  2. Wash arugula and wild garlic. Submerge the rice paper in water until it is pliable and place it on a wet towel.
  3. Arrange arugula, wild garlic, asparagus and prawns on the rice paper and season with lemon juice. 
  4. Fold the buttom part over the filling. Holding the whole filling firmly in place, fold the sides of the wrapper in, then roll the whole wrapper up.
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B wie Blumen und Beete, die Rote: Rote Beete Tarte Tatin mit Portweinschalotten

Ich hatte heute viel geplant, beziehungsweise nicht geplant, sodass mein Feierabend eher stressig als ruhig zu Ende ging.

Der Tag fing damit an, dass mein Fahrrad einen Platten hatte. Ich musste also zur Abwechslung mal die S-Bahn nutzen um zur Arbeit zu kommen, schade um das schöne Wetter, aber weil Dienstag einer meiner Sporttage ist, eigentlich halb so schlimm.

So liebe to-do-Liste, da hätten wir “Reifen flicken”, bzw. erstmal “Flickzeug kaufen”, “Buchweizenflocken für das Frühstück kaufen”, “Zum Sport gehen” und ganz wichtig und das hatte (natürlich) erste Priorität “Tarte Tatin für Morgen Mittag backen und fotografieren”.

Was daraus geworden ist, könnt ihr euch vielleicht vorstellen. Alle Fahrradläden hatten nach 18 Uhr schon geschlossen, im Supermarkt war Flickzeug entweder ausverkauft oder gar nicht im Sortiment,

die Zeit schreitet voran

Ab zum Bioladen, durch alle Gänge gelaufen, wie?! Buchweizenflocken gibt es bei Alnatura nicht? Wo hatte ich die denn letztes Mal gekauft? Na gut dann kaufe ich eben ein bisschen Rucola und Feta und dann gibt’s Morgen Früh eine frühlingsfrische Schale Quinoa. 

Um die Ecke dann ein Blumenladen: oh wie schön, rosa Blumen in kleinen Flaschen, die nehme ich mit…

…tick, tack, tick…huch es ist schon 19 Uhr!…

Was sagt meine to-do-Liste? Ach genau, schnell kochen und um 20 Uhr zum Sport, eine Stunde muss reichen, jetzt hab ich ja schon den Kurs davor verpasst. Das mit dem Fahrrad flicken mach ich dann später, falls ich Flickzeug zu Hause habe. 

Auf dem Weg nach Hause fällt mir dann auf, dass die Blumen ja super zu meiner geplanten rote Beete-Tarte-Tatin passen, das werden schöne Bilder für meinen Blog.

…19:15…zu Hause angekommen

Sachen auspacken, Backofen vorheizen, Rote Beete schälen.Die Blumen sind ja so schön, die muss ich noch auf dem Balkon fotografieren, bevor die Sonne weg geht.

…19:30…die Blumen sind im Kasten, die rote Beete aber nicht im Ofen…

Das mit dem Sport überleg ich mir dann lieber noch mal. Die Rote Beete muss schließlich erstmal 30 Min. in den Ofen, der Teig ist auch noch nicht fertig und ich will mich jetzt nicht stressen (oder bin ich es schon? :)) Da geh ich später an der frischen Luft joggen, das ist sowieso gesünder.

….knips, knips….

jetzt aber wirklich die Rüben in Scheiben schneiden und für 30 Min. in den Ofen. Käse schneiden, Schalotten und Knoblauch anbraten…Mehl und Butter abwiegen, ab in die Küchenmaschine (hmm…irgendwas stimmt hier mit den Maßen nicht, das ist doch viel zu viel Mehl und ich hab nicht mehr genug Butter, dann muss da jetzt Butterschmalz rein.)

…20:00…tja ich war eigentlich sowieso zu müde für Sport heute, jetzt wird es auch bald  dunkel…

Die letzten Bilder schießen, den Teig kurz kühl stellen (eine Stunde Zeit hab ich nicht mehr) und dann die Tarte Tatin in den Ofen. Aufräumen, Sauber machen, Spülmaschine anstellen. 

…20:45…wo der Ofen gerade warm ist, könnte ich noch ein paar Paprika grillen.

Paprika waschen, schneiden, einfetten und in den Ofen geschoben. Knoblauch schälen und ein großes Marmeladenglas gesucht. Ein paar Bilder noch von der fertigen Tarte Tatin (mhh das wird ein leckeres Mittagessen morgen, oder sollte ich mal probieren, nur ein kleines Stück). Gesagt, ähm, gedacht, getan: ein Stück und noch ein Stück (oh jetzt ist nur noch die Hälfte da).

…21:20…

Die Paprikaschoten sehen gut aus, jetzt noch schnell schälen und mit dem Knoblauch in Olivenöl einlegen. Davon noch ein paar Bilder und dann geh ich ins Bett (ach ich muss mir die Bilder aber noch am PC anschauen). 

Kennt ihr das? Manchmal läuft alles anders als man es geplant hat? Ich fürchte allerdings, ich wollte von vorne herein nur meiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen und hab bloß versucht mein schlechtes Gewissen auszutricksen. Naja, aber wir haben uns wieder versöhnt, mein Gewissen und ich, denn im Endeffekt war ich zufrieden mit dem Abend.

Und hier jetzt das Rezept für einen nicht-turbulenten Abend, denn eigentlich ist es schnell gemacht, wenn man die Backzeit als Entspannungsphase sieht.

Zutaten für 2 Portionen (Form mit 20 cm Durchmesser):

  • 3 mittlere rote Beete Knollen
  • 2 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • Thymian
  • 40 g Ziegenkäse
  • 1 EL Portwein
  • 1 EL Öl
Teig
  • 50 g Buchweizenmehl
  • 50 g Vollkornreismehl
  • 20 g Tapiokamehl
  • 60 g Butter oder Butterschmalz
  • 1/2 TL Salz
  • 1 EL Chia-Samen
  • ca. 6-10 EL eiskaltes Wasser
  1. Rote Beete schälen und in feine Scheiben schneiden, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilen. Mit etwas Öl bepinseln und bei 200°C im Ofen 30 Min. garen.
  2. In der Zwischenzeit den Teig zubereiten. Die Mehle gut vermischen und mit Butter verkneten (so dass die Masse schön bröselig ist). Dann nach und nach das kalte Wasser dazugeben, bis der Teig zusammenklebt. Zu einer Kugel formen (oder flach drücken) und  1 Stunde in Frischhaltefolie in den Kühlschrank stellen.
  3. Schalotten und Knoblauch in Scheiben schneiden und bei niedriger Hitze in 1 EL Öl dünsten und karamellisieren lassen. Mit Portwein ablöschen und beiseite stellen.
  4. Den Teig ausrollen, die Form einfetten, Thymian zupfen. Käse reiben oder hacken.
  5. Die rote Beete Scheiben dicht an dicht auf dem Boden der Form verteilen. Die Lücken mit den karamellisierten Schalotten füllen. Mit Käse, Thymian, Salz und Pfeffer bestreuen und dann mit dem Teig bedecken. Den Teig am Rand gut in die Form drücken.
  6. Die Tarte bei 190°C auf unterster Schiene ca. 25-30 Min backen, 5 Minuten auskühlen lassen und dann aus der Form stürzen. 
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Kräftige Farbkleckse: Rotes Risotto mit gebackenen Koriander-Möhren und Beta-Salat

Zutaten für 1 Portion:

  • 75 g Risottoreis (Arborio)
  • 2 Möhren
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl + 1 EL für die Möhren
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 25 ml Weißwein oder nach Geschmack mehr
  • 75 ml Gemüsesaft (rote Beete, Möhre, Sellerie)
  • einige Blätter Beta-Salat
  • Koriander, gemahlen
  • Salz und Pfeffer
  1. Den Backofen auf 180° Umluft vorheizen. Die Frühkarotten gut waschen und längs vierteln. Mit Olivenöl und 1 gehäuftem TL Koriander marinieren und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilen. Ca. 10-15 backen.
  2. In der Zwischenzeit den Risotto zubereiten: Schalotte und Knoblauch schälen und hacken.
  3. 1 El Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Gemüsebrühe und Gemüsesaft in einem Topf aufkochen.
  4. Zwiebeln und Knoblauch in der Pfanne bei niedriger Hitze anbraten, so dass sie nicht anbrennen. Den Reis dazugeben und unter Rühren glasig werden lassen. 
  5. Mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen. Nun nach und nach die heiße Gemüsebrühe angießen. Immer erst die nächste Portion dazugeben, wenn die Flüssigkeit verdunstet ist. Der Reis müsste ungefähr zeitgleich mit den Möhren gar sein. Mit Salz, Pfeffer und Koriander würzen.
  6. Salat waschen und auf dem Risotto mit den Möhren anrichten.
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