Reissprossen-Thunfisch-Salat

An solch warmen Tagen schalte ich ungerne den Herd an. Eigentlich auch ganz praktisch, denn so werde ich kreativ mit allerhand Salatkreationen. Eine davon ist diese hier: man braucht nur ein bisschen Geduld und Vorplanung, denn den Reis habe ich keimen lassen. Eine gute Alternative zu gekochtem Reis und sehr nährstoffreich! 

Zutaten für 2 Portionen:

  • 200 g Wildreismischung
  • 1 Dose nachhaltig gefischter Thunfisch
  • 4 Tomaten
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • Radicchiosalat
  • 1 Fenchelknolle
  • 1/2 Bund Petersilie
  • Basilikum
  • Olivenöl
  • Balsamicoessig
  • 1 TL Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  1. 2-3 Tage vorher: Reis waschen und über Nacht einweichen, das Wasser abgießen und den Reis in einem Keimglas 2 Tage stehen lassen. 2 Mal am Tag spülen.
  2. Tomaten waschen und würfeln. Fenchel halbieren, den Strunk rausschneiden und ebenfalls fein würfeln.
  3. Radicchio waschen und trocken tupfen. Kräuter hacken.
  4. Für das Dressing Salz, 4 EL Öl mit 2 EL Essig mischen, 1 TL Senf dazugeben.
  5. Reis, Gemüse, Sonnenblumenkerne, Thunfisch und Kräuter mit dem Dressing vermischen und auf Radicchioblättern anrichten.
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Fruity root salad with salmon and licorice and bergamotte dressing

"Comfort Food" als das Bedürfnis nach einem (herz)erwärmenden Essen und auf der anderen Seite die Frische, die Lust nach Innovation, Abwechslung und Kreativität - beides spiegelt sich in meinen Rezeptkreationen wider. Es ist nicht so schwer meine heutige Motivation zu entdecken, oder? Als ich heute morgen aufgestanden bin, schien die Sonne (auch wenn es jetzt schon wieder schneit, aber ich habe mich geweigert diesen Schwankungen zu unterliegen) und ich war voller Vorfreude, mich direkt nach dem Frühstück mit ein paar kreativen Projektideen zu befassen. Spätestens nachdem der Salat verdrückt war, sprudelten nur so die Ideen. Manchmal reicht es, wenn man sich die richtige (positive und frische) Umgebung schafft!

There is this comfort food mood, when you need a warm meal, but there also is this fresh and exciting anticipation for innovation and creativity - both inhabitants of my recipe creations. Guess in which mood I am today?  I woke up with a beautiful sunshine - consequently filled with the pleasant anticipation of working on some creative new projects I have in mind. If you need some extra boost, try out this fresh salad. Sometimes you only need to be proactive - put yourself in the right mood and the ideas will flow.

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Eating light after christmas feast: Fish tagine

I stayed at my parent’s house for holidays. Every day was a culinary feast. Now it’s time to get back to healthy eating habits. Here is a tajine my mom did this week.

Serves 4:

  • 4 Fish filets of your choice
  • 250 g shrimps
  • 1 shallot
  • ginger (2 cm)
  • 3 garlic cloves
  • 2 tbsp curcuma
  • 400 ml coconut milk
  • 1 red pepper
  • 1 tomato can
  • 1 lemon
  • 250 g potatoes
  • oil
  • salt, pepper
  1. Precook potatoes for about 10 Min. Slice them. 
  2. Preheat oven on 180°C.
  3. Heat 2 tbsp oil and fry the shallot, ginger and garlic until softened and starting to colour, about 4-5 mins. 
  4. Layer fish, vegetables and potato slices in an casserole or tagine pan. Stir in coconut milk,  add curcuma, salt and pepper. Cook for about 1 hour in the oven. 10 minutes before serving cover the tagine with lemon slices.
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Moroccan Inspiration: Le Couscous Quinoa aux Poissons

I traveled to Morocco once with my parents, long time ago now. I was a child then. I can remember the colorful architecture, markets and clothes - and the smell of spices and delicate food in every corner! And you know why I love this diversity so much? I’ll tell you: I’m a fontain of diversity myself and so was the culture, the food I got to know in my parent’s house. My father - Iranian - and my mother - French- teached my tongue the taste of flavorsome variety. Couscous for example - a moroccan dish - is often served in France and Belgium so my mother often cooked it for us.

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imageHappy Monday

Food Design, Slow Food, Bruxelles und … Ravioli mit Forellen-Ricotta-Füllung

Ich bin in Brüssel, meiner neuen Heimat angekommen. Entschleunigung, das Essen genießen, achtsam und regional einkaufen: Slow Food also. Damit startet die erste Uniwoche - mit dem Slow Food Festival in Brüssel. Passend zum Thema bin ich auch zurück zu den Wurzeln gereist, zurück zum Handwerk, zurück zu ursprünglichem Getreide, nämlich Buchweizen und zum Ricotta-Original, vom Schaf.

Für den Teig/For the dough:

  • 400 g Buchweizenmehl/buckwheat flour
  • 4 Eier/eggs
  • Wasser/water
  • 1 TL Salz/1 tsp salt

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Auf die Liebe zum Kochen: Lachs-Omelette mit Erdbeer-Oliven-Minz-Salsa

Die Erdbeerzeit ist vorbei, meine Erdbeeren sahen auch im Kühlschrank schon traurig aus, ab in den Topf dacht ich mir also. Das ist es, was ich so sehr liebe am Kochen: das Experimentieren. Wer sucht (im Kühlschrank), der findet (Ideen) :) Als mir die Erdbeeren in den Sinn kamen, musste ich doch direkt an die liebe Sophie von Cucina Piccina denken, die letztens ein so köstlich anmutendes Gericht gezaubert hat.

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  HAPPY MONDAY

Die Kleinigkeiten schätzen lernen: Buchweizen-Blinis mit Lachs

Hattet ihr schon Sommerurlaub oder gibt es dieses Jahr gar keinen Urlaub? Bei mir zumindest ist da leider nichts in Planung; zu sehr am Rotieren im Sinne des Wortes. Bis Ende August bin ich noch in Hamburg und ab September beginnt ein neuer Lebensabschnitt in Brüssel, zum Studium zieht es mich dort hin. Food Design.

Ich werde also Hamburg (bei Sonne) genießen, diese Woche soll ja schön werden. Nach Feierabend lässt es sich ja noch Genießen: einen kühlen Rosé, ein gutes Buch, Open-Air-Kino oder einfach nur Ausruhen, Spazieren gehen, auf einer Parkbank Menschen beobachten, die Seele baumeln lassen. Es geht um die Kleinigkeiten im Alltag. Wenn man sie sieht und sich bewusst darüber freut, sieht auch der graue Alltag ganz anders aus.

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Köstliche Resteverarbeitung: Fisch-Süßkartoffel-Frikadellen im Sesammantel mit Avocado-Paprika-Salsa

Die Woche über hat sich einiges im Kühlschrank angesammelt: Fisch, den ich gekocht hab, damit er nicht verdirbt, gegrilltes Gemüse, Salat und noch mehr Gemüse. Den ganzen Vormittag hab ich heute verschlafen, Mittags wurde gefrühstückt und gegen späten Nachmittag konnte ich mich aufraffen an die frische Luft zu gehen. Gute Tat, denn bevor das Wetter wieder traurig wird und mir der Sonntag wie ein trostloser Tag vorkommt, hab ich mir etwas Gutes getan, Strandfeeling an der Elbe zu genießen und fit gelaufen in die neue Woche zu starten. Diese Woche habe ich meine Laufroute verlängert, da war der Hunger auch schlagartig wieder da, als ich zu Haus eingetrudelt bin.

Zutaten für 6-8 Frikadellen:

  • 250 g Fischfilet (nach Wahl), gekocht
  • 1 Süßkartoffel, vorgekocht
  • 1 Ei + 1 Ei zum Panieren
  • 1/2 Bund Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Fenchel)
  • 1 Zitrone
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Avocado
  • 4 gegrillte Spitzpaprika
  • Salz
  • Piment d’Espelette oder Cayennepfeffer
  • 1 TL Cumin
  • 2 Stängel Thai-Basilikum oder Zitronen-Basilikum
  • Sojasauce
  • Olivenöl
  • Sesam
  • 2 EL Öl zum Braten
  • Mehl oder Paniermehl, falls die Frikadellen zu flüssig sind.
  • dazu passen Salat und Wraps 
  1. Den gekochten Fisch in der Küchenmaschine zerkleinern. Süßkartoffel pürieren und mit dem Fisch vermischen.
  2. Kräuter, Frühlingszwiebel, Knoblauch und die Schale 1/2 Zitrone hacken und zur Fischmasse geben. Das ganze mit Salz, Senf, Piment d’Espelette abschmecken und 1 Ei untermengen.
  3. Öl in einer Pfanne erhitzen. Frikadellen formen und in dem verquirlten Ei, anschließend in Sesam wenden und von jeder Seite goldbraun backen.
  4. Für die Salsa gegrillte Paprika, Avocado und Basilikum fein würfeln. Mit Cumin, Zitronensaft, Sojasauce, 1 EL Olivenöl und Piment d’Espelette abschmecken.
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Bei der Stange bleiben: Spargel, Brechbohnen und Calamari-Salat

Den letzten Spargel habe ich letzte Woche gekauft, kürzlich gesellten sich dann auch Brechbohnen frisch vom Markt dazu. Als ich dann auch noch an der Fischtheke Calamari entdeckte, war die Idee für diesen Salat geboren.

Stangensalat, aber nicht von der Stange sondern um bei der Stange zu bleiben bei den schwülen Temperaturen und um mich mit Vitaminen und Mineralien zu erfrischen nach einem langen Freitag Abend.

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Sommeranfang, Sonne, gegrillter Fisch: Paprika-Mousse-Verrine mit Sardinen und Quinoa

Ich bin guter Dinge, beziehungsweise ich versuche mir den Sommer noch nicht ganz schlecht zu reden, denn offiziell startet er ja erst morgen. Kann sich also noch zum Guten wenden. Das sollte es auch, denn ich bin erst einmal dazu gekommen zu Grillen. Ich liebe gegrillten Fisch, schon allein der Grillgeruch, der frische Zitronensaft, das Meersalz erinnern mich an Urlaub und Sonnenschein. Der Sommer muss meinetwegen auch gar nicht so hitzig werden, einfach nur ein bisschen Sonnenschein, wenig Regen und mittlere Temperaturen, damit man laue Sommerabende am Wasser, in Parks, auf Balkonen und Gärten verbringen kann. Ich möchte meine Jacke morgens direkt am Haken hängen lassen und auf dem Heimweg auf dem Rad mit Sonne im Gesicht nach Hause radeln- um dann den Grill anzuschmeißen und den Tag gemütlich ausklingen zu lassen :)

Voller Vorfreude also ein sommerlicher Vorgeschmack:

Für 2 Verrines:

  • 1 rote Paprika oder 2 Spitzpaprika
  • 2 Knoblauchzehen
  • einige Blättchen Estragon
  • 1/2 TL Harissa
  • 1/2 TL Räucher-Paprikapulver
  • Salz
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1/2 TL Guarkernmehl
  • 8 gegrillte Sardinen oder 1 Dose Sardinen in gutem Olivenöl
  • 6-8 EL gekochten Quinoa, Basmati-Reis oder Couscous
  1. Paprika im Backofen grillen bis die Haut Blasen wirft. Wenn es schneller gehen soll, die Paprika mit heißem Wasser überbrühen, anschließend häuten.
  2. Paprika, Knoblauch, Zitronensaft, Harissa und Estragon pürieren. Mit Salz und Räucherpaprika-Pulver abschmecken und mit Guarkernmehl andicken.
  3. Quinoa auf dem Boden der Gläser verteilen. Sardinen darauf legen und mit Paprika-Mousse bedecken.
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Pasta e Basta - Aber leggero! Zucchini-Spaghetti mit Peperonata und Tintenfisch

Pasta, aber leicht? Was soll das denn? Naja, ich finde zum Spaghetti essen gehört eine besondere Art von Esskultur, die man auch in leichten Gerichten reproduzieren kann: Das Aufdrehen der Nudeln zum Beispiel, die meist zu lang sind, dass man sie vorsichtig schlürft ohne den Anschein zu erwecken, man könnte sich zu Tisch nicht benehmen. Der Haufen Pasta auf dem Teller, dem man nicht widerstehen kann, denn wer liebt sie nicht die langen Kohlenhydrate. Die karierte Tischdecke beim Italiener. Italienische Melodien im Ohr.

Nun komme ich zum Punkt: Hat mich doch letztens eine Kollegin gefragt, was mir zum Thema Vitalität einfällt, bin ich mit Begriffen wie Sport und Ausgeglichenheit hervorgekommen. Beides beeinflusst mich positiv, gerade in letzter Zeit habe ich es geschafft, mich rundum lebendig, also vital zu fühlen. Das liegt bestimmt zu großen Teilen daran, dass ich Wert auf gesundes Essen lege, mich viel bewege aber auch - das ist nicht zu vernachlässigen an Lebensglück. Um noch mal auf mein Abendessen zurück zu kommen: Ich esse abends ungerne Kohlenhydrate. Davon werde ich müde und träge und das passt mir gar nicht, wenn ich den ganzen Tag schon im Büro am Schreibtisch Platz genommen habe. Mich zieht es eher nach Draußen an die frische Luft, auf leichten Füßen natürlich. Daher also mein Tipp, der auf jeden Fall eine Kostprobe Wert ist: Zucchini-Spiralen alias Zucchini-Spaghetti.

Zutaten für 1-2 Portionen:

  • 2 kleine Zucchini
  • 1 Paprika
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • 1 Dose in Olivenöl eingelegte Tintenfischstücke
  • 2 Zweige Zitronenthymian
  • 10 Blätter Zitronenbasilikum
  • etwas Rucola zum Garnieren
  • Piment d’Espelette
  • Salz
  1. Zucchini waschen und mit einem Spiralschneider in Spaghettiform oder in lange Julienne schneiden.
  2. Knoblauch und Schalotte fein hacken. Paprika waschen und fein würfeln. Kräuter waschen und hacken.
  3. Tintenfisch abtropfen lassen und Öl auffangen. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und darin Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten. Paprika dazugeben und 3-5 Min. mitbraten. Salzen, etwas scharf mit Piment d’Espelette und Kräutern würzen. Tintenfischstücke kurz zum Erwärmen mitbraten.
  4. Den Boden einer zweiten Pfanne mit wenig Wasser bedecken und aufkochen, die Zucchini hineingeben und 3-4 Min. mit etwas Salz bissfest dünsten. Abgießen und kalt abschrecken. Einen weiteren Esslöffel Öl in die Pfanne geben und die Zucchini nochmals kurz anwärmen.
  5. Zucchini mit Paprika und Tintenfisch sowie etwas Rucola servieren.
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Gesammelt, Gestapelt, Überhäuft - Zucchini-Lachs-Lasagne mit Kokosbéchamel

Kumuliert haben sich meine Rezepte diese Woche nicht. Aus gegebenem Anlass also eine Entschuldigung für die Zurückhaltung. Ich bin seit Neuestem kantinenabhängig - unfreiwilligerweise. 

Diese Woche war voller Überraschungen und spannender Momente. Allesamt habe ich gesammelt - als Momente der Zufriedenheit und Glück und auf dem Papier als Erinnerung um mich später zurück zu besinnen. Hier und da habe ich seit meinem Studium berufliche Meilensteine gesetzt und versuche mein Ziel peu à peu konkreter werden zu lassen - wie ein Fotoalbum, das sich füllt und am Ende vollkommen ist, im Idealfall schön, köstlich unterhaltsam. Ein schönes Berufssammelalbum fülle ich also mit interessanten Menschen, spannenden Aufgaben und neuen Einblicken, die ich nicht wieder vergesse. Jede Station lässt mich wachsen und weist mir den Weg in die Zukunft. Ich befinde mich also gerade auf einem neuen Pfad in Richtung Land der Kulinarik und des Designs.

Überhäuft mit Blumen - nicht nur im materiellen Sinne - ist die Woche wie im Flug vergangen. Jeden Tag habe ich mich über die Blumen auf meinem Schreibtisch und über die netten Worte von Kollegen gefreut. Und damit nicht genug, schöne Blumen haben mich auch nach Feierabend erwartet: Gemütlichkeit. Sonniger Spaziergang. Geselliger Freitagabend. Blüten in Magenta.

Zur Feier des Tages, der Woche oder einfach nur, weil ich es liebe zu kochen, zu genießen und das am Besten auch noch in Gesellschaft zu teilen hier ein Rezept für gestapelten Genuss: Zucchini-Lachs-Türmchen.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 Lachsfilets
  • 2-3 Zucchini
  • 1 EL Butter oder Ghee
  • 1 EL Mehl
  • 200 ml Kokosmilch
  • 1 Zweig Zitronenbasilikum, gehackt
  • 1 TL getrocknete Provenceblüten
  • 1 TL Fenchel
  • 1 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 1 TL Thymian
  • 1 TL Rosmarin
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat, frisch gemahlen
  • Öl
  • Feta nach Belieben
  • Zitronenbasilikum zum Garnieren
  1. Den Backofen auf 200° vorheizen. Fenchel, Paprikapulver, Thymian, Rosmarin,  etwas Salz, Pfeffer und Knoblauch im Mörser mahlen.
  2. Zucchini längs in 1 cm dicke Scheiben schneiden und mit Öl bepinseln. Auf ein Backblech legen und mit Gewürzmischung bestreuen. Für ca. 10 Min. im Backofen grillen.
  3. Für die Béchamelsauce Butter zerlassen und das Mehl darin anschwitzen. Kokosmilch dazugeben und unter Rühren vorsichtig aufkochen. Solange köcheln, bis die Sauce dickflüssig geworden ist. Mit Salz, Pfeffer, Blüten und Basilikum würzen.
  4. Lachs ebenfalls in 1 cm dicke Scheiben schneiden und abwechselnd mit Zucchini und Béchamelsauce in einer Form auftürmen. Mit Feta bestreuen und mit restlicher Sauce begießen. Für 5-8 Min. im Backofen backen, sodass der Lachs noch saftig ist. Mit Basilikum garnieren und servieren.
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