When it’s windy and cold outside: Rooibos and Cinnamon Poached Pears with Almond Milk

Vor meinem Fenster wehen Äste hin und her, der Wind pfeift um die Ecken und nimmt so einige Schirme und Hüte mit sich. Den Kopf im Kragen versteckt, den Schal bis unter die Nasenspitze gewickelt…Ich bleibe lieber im Trockenen und gönne mir ein warmes Dessert, lecker und gesund.

Für 2 Portionen:

  • 2 reife Birnen mit festem Fruchtfleisch / 2 ripe and firm pears (e.g. Conference)
  • 500 ml Wasser / 500 ml water
  • 1 Zimtstange / 1 cinnamon stick
  • 2 EL Rooibos-Tee / 2 tbsp rooibos-tea
  • 2 Datteln und 2 getrocknete Feigen zum Süßen / 2 dates and 2 dried figs as sweetener
  • Mandelmilch / almond milk
  1. Den Tee in einen Beutel geben und zubinden. Wasser mit dem Tee, der Zimtstange und den getrockneten Früchten 5 Min. köcheln lassen. 
  2. Birnen schälen und in das kochende Wasser geben. 15-20 Min. leise vor sich hin köcheln lassen.
  3. Birnen abtropfen und mit Mandelmilch, getrockneten Früchten, Zimt und bei Bedarf etwas Honig servieren.

English

  1. Put tea, cinnamon and dried fruits in a large saucepan, bring to a boil and let simmer for 5 Min. 
  2. Peal the pears and put them into the boiling water. Lower the heat and simmer for 15 minutes. 
  3. Take pears out and serve with almond milk, dried fruits and cinnamon.
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Diving into a nostalgic world, Bruxelles: Fig and Pear Tarte with coconut cream

Es ist Sonn(en)tag, Tag der Ruhe, Zeit um den Herbst zu feiern! Gestern war Samstag, Tag der Erledigungen, Regenwetter. Trotz dessen hab ich mir gestern einen netten Tag gemacht, denn es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung beziehungsweise Beschäftigung. Nach dem Frühstück hab ich mich daran gemacht Teig zu kneten und mich auf köstliche Sonntagstörtchen zu freuen. Für die Einweihungsfeier unseres Studiengangs haben wir Food Designer uns ein Farbkonzept überlegt, gestern habe ich mich also an Weiß - Birnen-Joghurt-Tartes - probiert.

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Happy Monday

Blaubeer-Mohn-Tarte mit Zitronencreme und Hibiskusblütenguss

Kaffee und Kuchen, eine Sonntagstradition aus dem deutschen Sprachraum, gab es bei mir zu Hause selten. Wenn doch, dann natürlich à la Française mit bretonischem Far Breton oder einer schlichten aber köstlichen Tarte aux Pommes - Apfeltarte- und in der Pflaumensaison, durfte die köstliche Mirabellen-Tarte auch nicht fehlen. C’est tout - Das war’s aber auch schon mit der Kuchenbäckerei. Ah non! - Da habe ich die Geburtstage vergessen, also den Geburtstag meines Bruders und meinen, also einen. Zwillings-Geburtstag. Einmal mehr im Jahr hat meine Mutter also Kuchen gebacken. Ich habe mich immer sehr gefreut, man muss dazu sagen, nur deshalb hat sich meine Maman vermutlich dazu durch gerungen zu backen. Sie ist eher die leidenschaftliche Köchin, Pâtissière wollte sie nie werden. Freitag war ihr Freudentag: Bon Anniversaire, Maman! Meine Familie hat sich also angekündigt - es wäre doch schön gemeinsam einen Tag in Hamburg zu verbringen. Pourquoi pas? Warum auch nicht, denn selten habe ich die Gelegenheit Kuchen zu backen.

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Vitamine und ein dekadentes Frühstück: Blueberry-Pancakes

Seitdem ich auf dem Markt Blaubeeren oder auch Heidelbeeren entdeckt habe, ging mir der Gedanke von Blaubeerpfannkuchen, Muffins, Beerentartes und Scones nicht mehr aus dem Kopf. Bei einem Stadtbummel in Eimsbüttel bin ich kürzlich an einer Bio-Konditorei vorbeigekommen und habe ein Stück Blaubeerkuchen mitgenommen, mich unter einen Baum gesetzt und genossen. Das Tolle an dem Kuchen war, dass er vollkommen gluten-und laktosefrei war und trotzdem wunderbar geschmeckt hat.

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Sonntag ist Verwöhntag: Kirsch-Clafoutis

Der Sommer ist da, zumindest auf dem Kalender. Als ich heute morgen aufgewacht bin und ich den plätschernden Regen hörte, wusste ich, es müsste ein leckeres, wohlig warmes Frühstück her. Da habe ich doch sofort an die ersten Kirschen gedacht, die zumindest meinem Magen den Sommer vorgaukeln könnten. Dazu noch hübschen, rosigen Tee und der Sonntag kann starten. Ich liebe ja schönes Verpackungsdesign, auch diesmal habe ich mich bei der Teeverpackung verleiten lassen, aber es lohnt sich auch wirklich geschmacklich!

Zutaten für eine 18 cm Form:

  • 150 g Kirschen
  • 180 ml Kokosmilch
  • 1 Ei + 1 Eigelb
  • 10 g Kastanienmehl
  • 20 g Tapiokastärke
  • 10 g Buchweizenmehl
  • 1 Prise Salz
  • 20 g gemahlene Pistazienkerne
  • abgeriebene Zitronenschale einer halben Zitrone
  • ein paar gehackte Rosmarinnadeln
  • das Mark einer halben Vanilleschote
  • 1 EL Steviaextrakt
  • Fett für den Form
  1. Alle Zutaten zu einem Pfannkuchenteig verrühren.
  2. Die Form fetten und mit Kirschen belegen. Den Teig darüber verteilen und bei 200° 20-30 Min. backen, bis der Clafoutis schön aufgegangen ist.
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Bummel durch Hamburg und Kokos-Zimtblüten-Lavendel-Panna-Cotta mit Erdbeerpüree

Ich bin im totalen Urlaubsfeeling, schlafe aus, genieße, tanke Vitamin D und lerne Hamburg kennen, bevor ich die schöne Stadt wieder verlasse.

Mein Tipps für Reisende an dieser Stelle:

  1. Wissen wo der Wind weht, was das Wetter angeht. Hamburg bei Sonnenschein ist am schönsten, aber auch bei Wind und Wetter gibt es viel zu entdecken.
  2. Sonnigen Tag aussuchen und mit einem Brunch in einem der netten Lokale in der Schanze starten. Schulterblatt und Schanzenstraße entlangschlendern und am Samstag den Flohmarkt an der U-Bahn Feldstraße nicht vergessen.
  3. Wenn du noch nicht genug schöne Lädchen gesehen hast, ist Eppendorf ein Muss. Etwas höherpreisig geht es dort zu, aber die ruhige Atmosphäre in den individuellen Geschäften ist wirklich wunderbar. Viele schöne Cafés kommen auch noch dazu. Ottensen darf auch nicht unerwähnt bleiben -als meine aktuelle Heimat- denn auch hier gibt es weitaus mehr als nur große Ladenketten.
  4. Jetzt ist aber erstmal ein bisschen Natur an der Reihe. Meeresluft schnuppern: Landungsbrücken, Elbchaussee, Fischerhäuschen in Ovelgönne, Tretbootfahren auf der Alster, Fleet-Fahrten.
  5. Kultur darf auch nicht fehlen: Deichtorhallen, Kunsthalle, Galerien und Antiquitäten auf der Fleetinsel, Konzerte und Theater. Fast zu großes Angebot, als das man alles sehen könnte (mit wenig Budget).
  6. Architektur das ist unter Anderem eine große Stärke Hamburgs wie ich finde: neben den schönen Jugendstilvillen und -wohnungen besticht die Stadt durch moderne Bauten und restauriertem hanseatischen Flair. Die Hafencity ist also ein Muss.
  7. Butter bei die Fische: Kulinarik darf nicht fehlen. Marktzeit in der Fabrik in Ottensen ist ein wunderbarer Nachbarschaftsmarkt, der zum Klönen einläd. Im Portugiesenviertel an den Landungsbrücken gibt es viel leckeren Fisch, sehr empfehlen kann ich das kleine aber feine Lokal Nau. Besonders lecker isst man auch in der Kleinen Brunnenstraße 1 um nur zwei Empfehlungen zu nennen. Der Fischmarkt hat natürlich auch seinen Reiz, wenn man dafür um 6 aufstehen möchte. Hamburg ist stolzer Besitzer einer Kochbuchhandlung mit Mittagstisch, das dürfte für Hobbyköche interessant sein. Ich könnte noch vieles mehr auflisten, aber das wird glaub ich mal ein Extra-Post.
  8. Diejenigen, die jetzt enttäuscht sind, dass die Reeperbahn keine Erwähnung gefunden hat, die werden auch weiterhin enttäuscht bleiben. Einmal habe ich dort gefeiert, das hat mir für alle Mal gereicht. Nur so viel: Ich umgebe mich lieber von verantwortungsbewussten, inspirierenden Menschen mit Köpfchen :)

Fest vorgenommen hatte ich mir seit Ewigkeiten den Isemarkt aufzusuchen, der als bester Hamburger Markt bekannt ist. Da die Marktzeiten aber leider mit den Arbeitszeiten eines Berufstätigen kollabieren, hatte ich es bis zu diesen letzten Urlaubstagen noch nicht geschafft dorthin zu kommen. Urlaub, da fällt das Wort schon wieder. Wundervoll vor allem jetzt, wo das Wetter so schön ist. Morgens, wenn es noch kühl ist oder abends, wenn es wieder kühl ist, gehe ich des Öfteren joggen, atme Elbluft und bestaune die schöne Architektur. Den Hamburger Westen kenne ich mittlerweile ganz gut möchte ich meinen: Ottensen mit den schönen Lädchen und Lokalen, die wunderbaren Fischerhäuser an der Elbe, die Grünflächen rund um die Elbvororte, die majestätische Architektur der Elbchaussee.

Heute hab ich meinen Horizont ein bisschen erweitert und bin nach Eppendorf im Norden Hamburg gefahren. Das erste Ziel dort: der Isemarkt, der zwischen Hoheluftbrücke und Eppendorfer Baum unter der Brücke verläuft. Von klassischen Gemüseständen, Gewürzhändlern, Fischständen und Imbissbuden alles vertreten: für mich mit dabei waren süße deutsche Erdbeeren, eine alte Gemüsekiste zur Deko (für nur 2,50 €!! sehr gute Alternative zu teuren Kisten aus dem Dekoladen) und ein Krabbenbrötchen mit frischen Büsumer Krabben. Weiter ging es (leider etwas bepackt) den Eppendorfer Weg entlang. Halt hab ich unter Anderem bei Viola’s, Mutterland, der Kaffeerösterei Burg und Rubios gemacht. Alles wunderschöne Lädchen für echte Genießer. Bei Viola’s hab ich (endlich mal!) Zimtblüten gefunden und bei Rubios hat es mir eine handgemachte Schale angetan. Beides sind heute also Hauptdarsteller dieser Vorstellung.

Zutaten für 4 Kokos-Zimtblüten-Lavendel-Panna-Cotta:

  • 500 ml Kokosmilch
  • 1 TL Agar-Agar
  • 1 Vanille-Schote
  • 1/2 TL gemahlene Zimtblüten
  • 1 TL Bio-Lavendel
  • 4 EL Rohrohrzucker oder Stevia nach Geschmack

Für das fruchtige Topping:

  • 200 g Erdbeeren mit 1 EL Rosenwasser pürieren oder
  • 200 g Rhabarber mit 1 Handvoll Kumquats und Rosenwasser zu Kompott verarbeiten
  1. Kokosmilch mit Zucker und Gewürzen aufkochen. Agar-Agar in wenig Wasser anrühren und unter die Kokosmilch mischen. Aufkochen und auf Gläser verteilen.
  2. 4 Stunden kalt stellen und mit Fruchtpüree servieren.
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Von Klima und Städten: Rhabarber-Kumquat-Kompott mit Vanille und Rosenwasser

Im Schrot&Korn Magazin aus dem Bioladen habe ich einige leckere Rhabarberinspirationen gefunden. Unter anderem war ein Salat mit einer Rhabarber-Orangen-Vinaigrette dabei, was mich zu diesem Kompott inspiriert hat. 

Über den Frühling, die Blütensaison, hab ich ja schon meine Gedanken geäußert, beiseite gelegt habe ich das Thema trotzdem nicht. Natürlich nicht, denn der Frühling hält ja auch noch an, oder sollte er meiner Meinung nach konstant ein mal tun. Schade, dass man sich hier im hohen Norden nicht auf die Jahreszeiten verlassen kann (Klimawandel hin oder her, Verlass war noch nie. Als Kind gab es an Weihnachten ja auch selten Schnee). Ich suche noch nach meinem Lieblingsort, an dem es klimatechnisch gemäßigt zugeht -im Sommer nicht zu heiß, im Winter nicht zu viel Regen und viel Sonne. Das ist utopisch, oder? Aber wer trotzdem den ultimativen Tipp für mich hat, melde sich! Vom Stadtleben haben es mir bis jetzt vor allem Berlin, Amsterdam und London angetan. Paris liebe ich auch (ich bin ja auch Französin, wie könnte ich also diese wunderbare Stadt verachten), aber zu hektisch wäre mir das Leben dort. Barcelona soll auch wunderbar sein, ich hatte leider bis jetzt nur 2 Tage Zeit die Stadtkultur kennen zu lernen, zu kurz um sich eine Meinung zu bilden. Im Augenblick verweile ich in Hamburg, der schönsten Stadt der Welt? So heißt es zumindest, wenn man den musikalischen Lobpreisungen und den stolzen Hamburgern vertraut. Nicht, dass ihr mich falsch versteht, Hamburg hat wirklich sehr schöne Seiten! Ich wohne nicht weit von der Elbe entfernt, da gehe ich gerne meine Laufrunde an der Elbchaussee entlang oder lass mich von der schönen Jugendstilarchitektur verzaubern. Aber, das ist für mich das große Aber, Hamburg ist mir zu einseitig. Ich liebe die Vielfalt, so wie man sie aus Paris, London und Amsterdam kennt. Brüssel soll auch sehr kosmopolit sein, das kann ich nicht beurteilen, noch nicht! An dieser Stelle also eine Anfrage an alle, die mir ihr Wissen über Brüssel näher bringen möchten: ich freue mich über Tipps rund um das Leben, Wohnen!! und Essen in der belgischen Hauptstadt.

So und nun doch noch einmal zu Blumen, rosaroten Kastanienblüten, rosarotem Rhabarber und Rosen. Wo doch gerade der Muttertag in aller Munde ist, hier ein leckeres Rezept, das in ein schönes Glas gefüllt die Mama bestimmt erfreuen kann, mit Rosenwasser und Blüten nämlich. Ein blumiges Frühlingsgeschenk, das von Herzen kommt und farblich auch schön aussieht (ich zumindest mag rosé) oder aber auf dem Muttertagsmenü als Dessert mit Sahnejoghurt oder Kokos-Panna Cotta sehr zu empfehlen.

  • 500 g Rhabarber
  • 100 ml Wasser
  • 40 g frische Kumquats
  • Zucker, Honig oder Stevia nach Belieben
  • 1 Vanilleschote
  • 50 ml Rosenwasser
  • 2 EL getrocknete Blüten 
  1. Rhabarber putzen, schälen und in Stücke schneiden.
  2. Wasser aufkochen und Zucker, Vanilleschote und Rhabarber dazugeben. Solange köcheln lassen, bis der Rhabarber zerfällt. 
  3. Rosenwasser und Blüten dazugeben und falls notwendig mit Stärke etwas eindicken. 
  4. Entweder direkt warm mit Joghurt, zum Milchreis, zur Panna Cotta oder Vanillesauce servieren oder in ein Marmeladenglas füllen und einem lieben Menschen damit ein Lächeln auf die Lippen zaubern.
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Zuckerfreie Rhabarber-Muffins die Zweiten

Ich liebe Rhabarber, vor allem in Kombination mit kontrastreichen Geschmackskombinationen. Das Kribbeln auf der Zunge, wenn sauer und süß, süß und salzig aufeinandertreffen lässt den Frühling in mir so richtig aufleben. Endlich keine winterfaule Gemüsesorten mehr, sondern frühlingfrische Innovatoren, die meine Sinne beglücken und meine Teller begrünen.

Mein lieber Rhabarber,

schade, dass unser erstes Treffen trotz Frühlingsgefühle nicht so zufriedenstellend gelaufen ist. Aber wie hier gerade zufällig auf meinem Lesezeichen steht: “Jeder hat eine zweite Chance verdient.” Du also erst recht, denn ich hab dich wirklich gern. Und wenn man es so bedenkt, kannst du auch gar nichts dafür, dass du einen solch sauren Charakter hast, man muss eben lernen richtig damit umzugehen. Gegen Charaktereigenschaften zu kämpfen ist eine schlechte Idee, viel besser ist es die Schwächen zu Stärken zu machen. Und Säure ist ja deine Stärke. Das was du brauchst, ist eine süße Partnerin an deiner Seite, die dich gut ergänzt. Frau Zuckerrübe hat leider eine bösartige, ungesunde Ader, wie wäre es da mit ein bisschen südamerikanischem Feuer? Ich hoffe, du findest jetzt keinen Vorwand, wie Kulturunterschiede, um unser Date abzusagen, denn ich wünsche mir einen weltoffenen Partner. Ich weiß, dass ich auch nicht ganz einfach bin und dass man meine süße Persönlichkeit erstmal kennen lernen muss, bevor man sie schätzen kann.

Ich freue mich auf ein zweites Wiedersehen,

Deine Stevia.

Zutaten für 12 Muffins

  • 200 g Mehl (oder 100 g Buchweizenmehl, 50 g Tapiokamehl, 50 g Kokosmehl, 50 g Kokosraspel)
  • 2 Eier
  • 200 g (Schafs)-Joghurt oder Buttermilch
  • 125 g Margarine
  • 300 g Rhabarber, fein gewürfelt
  • 1 TL Natron
  • 2 TL Backpulver
  • Zitronenabrieb einer halben Zitrone
  • 10-12 TL Stevia-Konzentrat
  • 1 Fläschen Bio-Orangenöl zum Backen
  • 2 TL Vanillepulver oder das Mark einer Vanilleschote

  1. Den Backofen auf 180° vorheizen.
  2. Margarine mit den Eiern schaumig rühren. Orangenöl, Zitronenschale, Vanille und Stevia dazugeben.
  3. Die trockenen Zutaten gut vermischen und mit den obigen Zutaten verrühren. Joghurt dazugeben und rühren, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Vielleicht (die Eier sollten frisch sein!) den Teig probieren, ob er süß genug ist, sonst nachsüßen.
  4. Rhabarberstücke untermischen und die Maße anschließend in Muffinförmchen verteilen. Ca. 20-30 Min. backen.
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Meine Lieblingskekse des Winters: Kürbiscookies

Ich habe schon immer mal Kürbiskekse ausprobieren wollen und bin nun endlich dazu gekommen. Nachdem die erste Portion in Nullkommanix verdrückt war, habe ich weiter experimentiert und köstliche Kreationen hervorgebracht :)

  1. Kürbiscookies mit Zartbitterschokotropfen
  2. Kürbiscookies mit getrockneten Früchten: täuschende Ähnlichkeit mit zarten Lebkuchen.

Die Kekse sind übrigens 5-Elemente tauglich und wärmen die Seele :)

Zutaten für die schokoladige Variation:

  • 180 g weiche Margarine (ich nutze Alsan-Margarine, die schmeckt gut und ist milchfrei)
  • 100 g Muscovadozucker
  • 1 Ei
  • 1 TL Zimt
  • 1 Msp. Vanillepulver
  • 200 g Kürbismus
  • 1 Prise Kardamom
  • ½ TL Salz
  • 260 g Dinkelmehl
  • 2 TL Weinsteinbackpulver
  • 100 g Zartbitterschokotropfen

Zutaten für die fruchtige Variante:

  • 160 g weiche Margarine
  • 90 g Muscovadozucker (weniger als bei den Schokokeksen, da die Früchte sehr süß sind)
  • 1 Ei
  • 1 TL Zimt
  • 1 Msp. Vanillepulver
  • 1 TL Kakao
  • 200 g Kürbismus
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1/2 TL Salz
  • 100 g Mandeln, gemahlen
  • 160 g Dinkelmehl
  • 2 TL Weinsteinbackpulver
  • 100 g getrocknete Bio-Früchte, klein geschnitten (z.B. Feigen und Aprikosen)
  1. Kürbis schälen und in feine Würfel schneiden. In etwas Wasser weich dünsten und zu Mus pürieren.
  2. Mehl (+Mandeln), Backpulver und Gewürze gut vermischen. Das Ei mit dem Zucker und dem Fett schaumig schlagen und mit den trockenen Zutaten zu einem homogenen Teig vermischen. Kürbismus unterrühren und zum Schluss die Schokotropfen bzw. Früchte untermischen.
  3. Den Backofen auf 150° vorwärmen. Ein Blech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf gleichmäßig verteilen. Ca. 20 Min. backen und in kleine Würfel schneiden.
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Mirabellentarte mit Lavendel

Wenn es draußen schon grau ist, hol ich mir die Sonne nach Hause. Sonnige, gelbe Mirabellen, süß und schmackhaft. Mirabellentarte hat meine Mutter auch immer gemacht, wenn es frische Mirabellen auf dem Markt gab. Als ich diese Woche welche im Supermarkt entdeckte, musste ich direkt zugreifen. Ich werde mir also heute Nachmittag zum Tee, als Belohnung für die geschaffte Arbeit an meiner Bachelorthesis, ein Stück Mirabellentarte gönnen und es in vollen Zügen genießen.

Für den Mürbeteig

  • 125 g Butterschmalz (ist laktosefrei)
  • 250 g Dinkel-Mehl
  • 1/2 TL Salz
  • 80 ml eiskaltes Wasser

Für die Füllung

  • 800 g Mirabellen
  • Muscovadozucker
  • Lavendelblättchen
  1. Mehl sieben und das Salz darüber streuen. Butterschmalz in Stücken auf dem Mehl verteilen, mit dem Messer zerhacken und so mit dem Mehl vermischen, bis die Masse krümelig ist. Die Krümel mit den Fingern zerreiben, bis das ganze Mehl gebunden ist.
  2. Nun das eiskalte Wasser in den Teig kneten. Nicht zu viel, denn der Teig muss homogen sein und darf nicht kleben. Die Masse schnell zu Kugeln formen, in Klarsichtfolie einwickeln und wenigstens 1 Std. oder über Nacht in den Kühlschrank stellen. Bei Eile hilft auch die Kühltruhe!
  3. Teig ausrollen in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Form legen. 10 Min. bei 200° blind backen. Mirabellen waschen und entsteinen und rosettenförmig auf dem Mürbeteig platzieren. Mit Zucker und Lavendel bestreuen. Bei 200° 15 Min. backen.
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